Jagd und Füchse ziehen erstmals ins Halbfinale ein, Krems schlägt zurück und erzwingt drittes Spiel
© Sportreport

Die ersten Halbfinalisten der HLA MEISTERLIGA stehen fest: Die roomz JAGS Vöslau schreiben mit dem 28:26-Sieg (2:0 in der Best-Of-Three-Serie) gegen die HSG XeNTiS Lipizzanerheimat Vereinsgeschichte und ziehen erstmals ins Halbfinale ein, auch die BT Füchse Auto Pichler fixieren mit einem knappen 28:27-Heimsieg (2:0 in der Best-Of-Three-Serie) gegen den HC LINZ AG erstmals den Sprung unter die letzten vier Teams.

Im dritten Viertelfinale schlägt der FÖRTHOF UHK KREMS nach der engen 45:46-Auftaktniederlage zurück, gewinnt klar mit 35:23 gegen den SC kelag Ferlach und erzwingt damit ein entscheidendes drittes Spiel um den Halbfinaleinzug.

Die zwei weiteren Halbfinalisten werden am Samstag, 9. Mai, ermittelt. Dann treffen der ALPLA HC Hard ein drittes Mal auf den HC FIVERS WAT Margareten und der SC kelag Ferlach auf den FÖRTHOF UHK KREMS.
­

VIERTELFINALE

JAGS schreiben Geschichte
Die roomz JAGS Vöslau schreiben Geschichte und ziehen erstmals ins Halbfinale der HLA MEISTERLIGA ein! Die Niederösterreicher gewinnen auch das zweite Viertelfinalduell gegen die HSG XeNTiS Lipizzanerheimat mit 28:26 und entscheiden die Best-of-Three-Serie damit mit 2:0 für sich. Die JAGS erwischten auswärts den deutlich besseren Start und dominierten die erste Halbzeit. Angeführt von Fabian Schartel und Roger Giner Duran setzten sich die Niederösterreicher früh ab und führten zwischenzeitlich bereits mit sechs Treffern. Erst kurz vor der Pause kämpfte sich die Lipizzanerheimat zurück und verkürzte den Rückstand auf 14:17.
Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Steirer deutlich stärker. Angeführt von Ivan Horvat und Paul Kreidl arbeitete sich die Lipizzanerheimat Tor um Tor heran und übernahm in Minute 39 erstmals die Führung. Die Partie entwickelte sich nun zu einem offenen Schlagabtausch. Nachdem die Lipizzanerheimat mehrere Chancen ungenutzt ließ, brachte Jan Kovacec die Gäste in Minute 56 per Siebenmeter wieder in Führung. Kurz zuvor musste Ivan Horvat mit einer Zeitstrafe von der Platte. Zudem sorgte JAGS-Goali Florian Kaiper mit einer wichtigen Parade in Minute 57 für die Vorentscheidung. Raphael Muck machte wenige Sekunden vor Schluss schließlich alles klar und fixierte den 28:26-Auswärtssieg. Dieser ist zugleich der zehnte Sieg in Folge für die JAGS.

Füchse ziehen erstmals ins Halbfinale ein
Im zweiten Viertelfinale zwischen den BT Füchsen Auto Pichler und dem HC LINZ AG entwickelt sich von Beginn an ein enges Duell auf Augenhöhe und keines der beiden Teams konnte sich entscheidend absetzen. So ging es mit 13:13 in die Kabine.

Auch in der zweiten Halbzeit ging der offene Schlagabtausch in der Steiermark weiter. Die Gäste aus Oberösterreich erwischen phasenweise den besseren Rhythmus und setzen sich Mitte der zweiten Halbzeit sogar auf drei Treffer ab. Angeführt von Lucijan Fizuleto und Andrei Klimavets scheint der HC LINZ AG lange Kurs auf ein Entscheidungsspiel zu nehmen. Doch die Füchse geben sich vor heimischem Publikum nicht geschlagen. Schritt für Schritt arbeiten sich die Steirer zurück ins Spiel, gleichen in der Schlussphase aus und drehen die Partie schließlich endgültig. 58 Sekunden vor Schluss erzielt Tsakouridis den Treffer zum 28:27. Damit fixieren die BT Füchse Auto Pichler den historischen Halbfinaleinzug, während der HC LINZ AG erstmals seit der Saison 2020/21 das Halbfinale verpasst.

KREMS schlägt zurück
Nach der spektakulären Auftaktpartie (46:45) entwickelt sich auch das zweite Viertelfinale zwischen FÖRTHOF UHK KREMS und SC kelag Ferlach ausgeglichen. Ferlach startet stark und geht früh mit 2:0 in Führung, doch KREMS findet rasch ins Spiel, übernimmt zunehmend die Kontrolle und setzt sich Mitte der ersten Halbzeit erstmals deutlicher ab. Die Kärntner halten zunächst noch dagegen, doch Krems nutzt seine Chancen konsequent und baut den Vorsprung bis zur Pause auf 15:11 aus.

Nach dem Seitenwechsel kontrollieren die Wachauer die Partie endgültig. Tobias Auß, Marian Teubert und Kenan Hasecic sorgen dafür, dass der Vorsprung kontinuierlich anwächst, während Ferlach offensiv immer weniger Lösungen findet. Spätestens in der Schlussphase ist die Partie entschieden: Krems zieht Tor um Tor davon und feiert am Ende einen deutlichen 35:23-Heimsieg. Damit gleichen die Niederösterreicher die Serie aus und erzwingen ein entscheidendes drittes Viertelfinale um den Einzug ins Halbfinale. Dieses steigt am Samstag, 9. Mai.

­Hard erzwingt drittes Viertelfinalspiel gegen FIVERS, Hollabrunn feiert ersten Auswärtssieg der Vereinsgeschichte in der HLA MEISTERLIGA
In der HLA MEISTERLIGA verhindert der ALPLA HC Hard den Halbfinaleinzug der HC FIVERS WAT Margareten. Die Roten Teufel feiern einen wichtigen 32:31-Auswärtssieg und lagen bereits zur Pause mit 20:13 vorne. Die Wiener zeigten nach dem Seitenwechsel große Moral, kämpften sich Tor um Tor heran und machten die Partie in der Schlussphase noch einmal spannend. Am Ende rettete Hard den knappen Vorsprung über die Zeit und glich die Serie aus. Das entscheidende dritte Spiel steht nun am Samstag, den 9. Mai, bevor.

Für ein echtes Drama sorgte das Duell zwischen Bregenz Handball und dem UHC Clickmasters Hollabrunn. Nach einer intensiven Partie mit wechselnden Führungen fiel die Entscheidung erst in den letzten Sekunden. Schlussendlich siegen die Niederösterreicher mit 34:33 und feiern damit ihren ersten Auswärtssieg in der Vereinsgeschichte der HLA MEISTERLIGA. Im zweiten Spiel der Abstiegsrunde feierte die HSG Holding Graz einen wichtigen 27:23-Heimsieg gegen die Sparkasse Schwaz Handball Tirol. In einer lange ausgeglichenen Partie setzten sich die Grazer nach der Pause entscheidend ab und sicherten sich damit den ersten Erfolg.

Am morgigen Mittwoch, 6. Mai, trifft die HSG XeNTiS Lipizzanerheimat live auf ORF SPORT+ auf die roomz JAGS Vöslau, der amtierende Meister FÖRTHOF UHK KREMS kämpft gegen SC kelag Ferlach live auf KroneTV.
­
ALPLA HC Hard hat im zweiten Viertelfinalspiel der HLA MEISTERLIGA zurückgeschlagen und sich mit einem knappen 32:31-Auswärtssieg gegen den HC FIVERS WAT Margareten durchgesetzt. Damit gleichen die Vorarlberger die Best-of-Three-Serie aus und erzwingen ein entscheidendes drittes Spiel.

Die Gäste aus Hard erwischten den deutlich besseren Start und setzten sich früh ab. Vor allem in der ersten Halbzeit dominierten sie das Spielgeschehen und gingen mit einer 20:13-Führung in die Pause. Die Wiener fanden zunächst kaum Mittel gegen die kompakte Defensive der Vorarlberger und mussten einem deutlichen Rückstand hinterherlaufen.

Nach dem Seitenwechsel zeigte der HC FIVERS WAT Margareten jedoch Moral. Angeführt von Matthias Rattensperger, der mit acht Treffern bester Werfer der Partie war, kämpften sich die Gastgeber Tor um Tor zurück. Doch die Roten Teufel behielten in den entscheidenden Momenten die Nerven. Für die FIVERS geht es nun darum, nach der verpassten vorzeitigen Entscheidung im nächsten Duell noch einmal zurückzuschlagen und den 22. Halbfinaleinzug wett zu machen.

ABSTIEGSRUNDE

In der Handball Arena Bregenz entwickelte sich zwischen Bregenz Handball und dem UHC Clickmasters Hollabrunn ein echter Krimi. Die Gäste aus Niederösterreich gingen mit einer 19:17-Führung in die Pause und behaupteten diese knappe Führung über weite Strecken der zweiten Halbzeit. Bregenz kämpfte sich immer wieder heran, doch Hollabrunn behielt die Nerven. In einer dramatischen Schlussphase fiel die Entscheidung erst in den letzten Sekunden. Rudolf Safranko traf fünf Sekunden vor dem Ende zum 34:33 und sicherte seinem Team einen umjubelten ersten Auswärtssieg der Vereinsgeschichte in der HLA MEISTERLIGA.

Im zweiten Spiel feierte HSG Holding Graz mit 27:23 (11:10) gegen die Sparkasse Schwaz Handball Tirol den ersten Sieg in der Abstiegsrunde. Die Partie verlief lange ausgeglichen, zur Pause lagen die Grazer knapp mit einem Tor in Führung. Nach dem Seitenwechsel setzte sich das Heimteam Schritt für Schritt ab und ließ sich den Vorsprung nicht mehr nehme
­ 



 

HLA MEISTERLIGA VIERTELFINALE

­Viertelfinale 1:
HSG XeNTiS Lipizzanerheimat vs. roomz JAGS Vöslau 26:28 (14:17)

Best-Of-Three-Serie 0:2
­
Werfer HSG Xentis Lipizzanerheimat: Horvat Ivan (6), Kreidl Paul Enrico (6), Golubovic Milan (4), Beciri Kristian (3), Palmstingl Patrick Elias (2), Langmann Leonhard (2), Omeragic Adi (1), Gollner Alexander (1), Wastl Philip (1)

Werfer roomz JAGS Vöslau: Schartel Fabian (9), Giner Duran Roger (7), Kovacec Jan (4), Muck Raphael (2), Mendonca Eduardo Filipe Mota (2), Baxter John (2), Bachmann Moritz (1), Dell Jonas (1)

Paul Kreidl, Spieler HSG XeNTiS Lipizzanerheimat: „Ein wahnsinniges Spiel in der Sporthalle Bärnbach. Wir haben uns nach der Pause stark zurückgekämpft, konnten uns am Ende aber leider nicht belohnen. Die Stimmung in der Halle war einfach genial. Ohne die Unterstützung unserer Fans wäre das so nicht möglich gewesen. Ein großes Dankeschön für den Support über die gesamte Saison.“

Moritz Bachmann, Spieler roomz JAGS Vöslau: „Das war das erwartet harte Spiel in Bärnbach. Die HSG hat uns alles abverlangt – davor muss man den Hut ziehen. Für uns geht es jetzt ins Halbfinale, wo wir uns definitiv noch steigern müssen.“
­
Viertelfinale 2:
HC FIVERS WAT Margareten vs. ALPLA HC Hard 31:32 (13:20)

Best-Of-Three-Serie 1:1

Werfer HC FIVERS WAT Margareten: Matthias Rattensperger (8), Lukas Gangel (5), Fabio Schuh (5), Marin Martinovic (4), Samuel Weiser (3), Leon Breit (3), Mats Rudnicki (2), Philipp Gangel (1)

Werfer ALPLA HC Hard: Lukas Fritsch (8), Ante Tokic (7), Nico Sager (5), Dejan Babic (3), Matthias Hild (3), Marc-Andre Haunold (3), Tumi Runarsson (3)

Mats Rudnicki, Spieler HC FIVERS WAT Margareten: „Es ist extrem bitter. Wir haben das Spiel in der ersten Halbzeit verloren. Da waren wir in der Deckung nicht konsequent genug. Wir haben extrem aufgeholt, darauf können wir stolz sein. Am Ende haben wieder Kleinigkeiten den Unterschied gemacht. Die Harder hatten auch einen Lauf in der ersten Hälfte, da hat alles funktioniert. In der Serie ist noch alles fifty-fifty.“

Nico Sager, Spieler ALPLA HC Hard: „Wir sind gerade einfach nur glücklich. Die erste Halbzeit war wirklich sehr souverän, wir waren extrem sicher in unseren Abschlüssen. Wir wussten, dass sie definitiv nicht aufgeben werden, aber in der zweiten Halbzeit ist es dann wirklich nochmal hektisch geworden. Die FIVERS hatten eine richtig laute Halle im Rücken. Aber wichtig ist, dass wir es über die 60 Minuten gebracht haben, egal wie, auch wenn es jetzt nur +1 war. Hauptsache wir haben gewonnen, das ist das was zählt, denn wir haben das dritte Spiel jetzt zuhause!“
­
Viertelfinale 3:
BT Füchse Auto Pichler vs. HC LINZ AG 28:27 (13:13)

Best-Of-Three-Serie 2:0

Werfer HSG Xentis Lipizzanerheimat: Horvat Ivan (6), Kreidl Paul Enrico (6), Golubovic Milan (4), Beciri Kristian (3), Palmstingl Patrick Elias (2), Langmann Leonhard (2), Omeragic Adi (1), Gollner Alexander (1), Wastl Philip (1)

Werfer roomz JAGS Vöslau: Schartel Fabian (9), Giner Duran Roger (7), Kovacec Jan (4), Muck Raphael (2), Mendonca Eduardo Filipe Mota (2), Baxter John (2), Bachmann Moritz (1), Dell Jonas (1)

Luka Marinovic, Sportlicher Leiter BT Füchse Auto Pichler: „Unglaublich – wirklich Hut ab an die Jungs, an alle Brucker und an die gesamte Halle! Nach vier Jahren haben wir es endlich geschafft und stehen im Halbfinale. Wenn man zwei Monate zurückblickt, als wir noch mit neun Punkten auf Platz 11 lagen, ist das einfach kaum zu fassen.Jetzt sind wir befreit, überglücklich und stolz, erstmals zu den Top 4 zu gehören. Ein riesiges Dankeschön an unsere unglaublichen Fans – die Stimmung war unbeschreiblich emotional! Jetzt heißt es abwarten, wer am Samstag unser Gegner wird. Und dann wollen wir weiter überraschen – ohne Druck, aber mit ganz viel Selbstvertrauen!“

Lucijan Fizuleto, Spieler HC LINZ AG: „Leider haben wir verloren. Ich glaube aber, dass wir über weite Strecken ein gutes Gesicht gezeigt haben. Am Ende hat uns vielleicht auch das nötige Spielglück gefehlt. Hätten wir ein Tor mehr gemacht, hätten wir gewinnen können – aber so ist der Sport. Gratulation an die Füchse. Leider ist die Saison damit vorbei. Trotzdem werden wir weiterarbeiten und weitertrainieren.“
­
Viertelfinale 4:
FÖRTHOF UHK KREMS vs. SC kelag Ferlach ­35:23 (15:11)

Best-Of-Three-Serie 1:1

Werfer FÖRTHOF UHK KREMS: Bergemann Thies (9), Teubert Marian (4), Gaydusek Marc (3), Auß Tobias (3), Hasecic Kenan (3), Stradinger Max (2), Rudischer Benedikt (2), Knez Domen (2), Munzinger Luca (2), Hellerschmid Fabian (1), Hofmann Peter (1), Kastenhuber Laurenz Leon (1), Hofmann Paul (1), Höllerer Matthias (1)

Werfer SC kelag Ferlach: Perkusic Toni (7), Milicevic Adrian (3), Nosan Blaz (3), Gartner Tine (2), Leban Patrik (2), Knapp Simon (1), Gysin David (1), Kelih Markus (1), Ploner Florian (1), Pernovsek Luka (1), Gonzalez-Martinez Adonis (1)

Thies Bergemann, Spieler FÖRTHOF UHK KREMS: „Wir haben heute gezeigt, wie wichtig es ist, eine gute Abwehr zu spielen. Auch auch vorne konnten wir zeigen was wir können und haben uns gut vorbereitet. Das was am Samstag noch nicht so gut lief haben wir heute super umgesetzt.“

Miro Barisic, Trainer SC kelag Ferlach: „Wir haben heute einfach zu viele Fehler im Angriff gemacht. Auch in der Deckung waren wir einfach nicht konsequent genug. Wir müssen unsere Leistung jetzt bis Samstag analysieren und dann müssen wir einfach ganz anders auftreten. Wenn wir so auftreten wie beim Hinspiel ist alles möglich.“
­ 


 

HLA MEISTERLIGA ABSTIEGSRUNDE

­Bregenz Handball vs. UHC Clickmasters Hollabrunn 33:34 (17:19)
Di., 05.05.2026; 19:00 Uhr
Handball-Arena Bregenz

Werfer Bregenz Handball: Mindaugas Dumcius (6), Jakub Drajewski (6), Louis Mönch (6), Claudio Svecak (4), Srdjan Predragovic (3), Tommaso Romei (3), Lukas Ulmer (3), Dian Ramic (2)

Werfer UHC Clickmasters Hollabrunn: Kristof Gal (8), Filip Arsenovski (5), Mladan Jovanovic (5), Gal Cirar (3), Tobias Parzer (3), Rade Radjenovic (3), Ante Simic (3), Florian Falthansl-Scheinecker (2), Rudolf Safranko (2)

Jakub Drajewski, Spieler Bregenz Handball: „Leider haben wir heute verloren. Unsere Abwehr hat nicht so funktioniert, wie wir uns das vorgenommen haben. Wir kennen Hollabrunn und wissen, wie sie spielen, aber wir konnten ihnen heute nicht Paroli bieten. Die Offensive war gut. Jetzt müssen wir aus unseren Fehlern lernen und an das Spiel am Samstag denken.“

Filip Arsenovski, Spieler UHC Clickmasters Hollabrunn: „Wir haben viele verletzte Spieler, aber wir sind hiergekommen, um zu gewinnen und haben das geschafft. Wir müssen so weitermachen. Am Samstag fahren wir nach Tirol und dort wieder kämpfen. Der Abstiegskampf ist noch nicht fertig. Daher wollen wir so weitermachen.“
­­
HSG Holding Graz vs. Sparkasse Schwaz Handball Tirol 27:23 (11:10)
Di., 05.05.2026; 19:00 Uhr
Raiffeisen Sportpark Graz

Werfer HSG Holding Graz: Nemanja Belos (8), Paul Offner (6), Jakob Rosenberger (3), Jurij Jensterle (3), Max Kelich (3), Markus Höfer (2), Matic Kotar (2), Jura Egon Juranic (1), Kilian Schranz (1), Lukas Schweighofer (1)

Werfer Sparkasse Schwaz Handball Tirol: Filip Peric (7), Petar Medic (5), Sebastian Spendier (4), Emanuel Petrusic (2), Michael Miskovez (2), Lukas Prader (2), Samuel Kofler (1)

Nemanja Belos, Spieler HSG Holding Graz: „Zu Beginn wünsche ich unseren Kollegen Matej Galina gute Besserung! Ich hoffe, dass die Verletzung nicht zu schwer ist und er schnell wieder zurück ist. Nun zum Spiel: Das war heute wieder ein richtig intensives Spiel in dem wir bis zur letzten Sekunde kämpfen mussten. Wir haben eine starke Abwehr gestellt und kamen im Angriff zu guten Chancen, das war am Ende der Schlüssel zu Erfolg.“

Filip Peric, Spieler Sparkasse Schwaz Handball Tirol: „Wir wussten das uns heute ein schweres Spiel in Graz erwartet. Wir hatten uns gut auf das Team eingestellt, konnten aber nicht alles umsetzen und haben einige Chancen liegen lassen. Die Torhüter waren auf beiden Seiten heute sehr stark, am Ende schaffen wir es nicht zu gewinnen.“
­ 



 

Presseinfo

Handball Austria/ÖHB
HLA MEISTERLIGA
HLA CHALLENGE

07.05.2026

Die mobile Version verlassen