Österreich jubelt - auch Anastasia Potapova im Achtelfinale der Upper Austria Ladies Linz
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Nach Lilli Tagger hat mit Anastasia Potapova eine zweite Österreicherin das Achtelfinale beim Upper Austria Ladies Linz erreicht. Zuletzt gab es das im Jahr 2007, als Tamira Paszek und Yvonne Meusburger in der Runde der letzten 16 standen.

Potapova feierte in ihrem ersten Einzel als Österreicherin in Linz einen emotionalen Sieg und gewann gegen Zhang Shuai mit 6:4, 6:4. „Ich zittere gerade so sehr. Ich war lange nicht mehr so nervös vor einem Match. Dankeschön an Euch alle, das war heute nicht einfach. Ich habe wirklich etwas Druck gespürt. Ich bin so glücklich, dass ich für Österreich spielen kann“, freute sich Potapova nach ihrem verdienten Einzug ins Achtelfinale. Spielerisch sah die 25-Jährige zwar noch Luft nach oben, doch dafür bleibt im Turnierverlauf vielleicht ja noch etwas Zeit. Die Linz-Siegerin von 2023 trifft am Donnerstag auf die deutsche Qualifikantin Tamara Korpatsch.

Einen weiteren österreichischen Sieg gab es in der Doppel-Konkurrenz zu feiern. Julia Grabher und Sinja Kraus gewannen etwas überraschend mit 6:4, 6:3 gegen Jaqueline Cristian und Jelena Ostapenko. Heute (nicht vor 17 Uhr) spielen sie auf dem Match Court 1 gegen die Tschechinnen Jesika Maleckova und Miriam Skoch.

Die topgesetzte Mirra Andreeva hat in ihrem Auftaktmatch nichts anbrennen lassen und gewann gegen Sloane Stephens, die US-Open-Siegerin von 2017, mit 6:4 und 6:2. „Es war ein schwieriges Match. Sie ist ein Grand-Slam-Champion mit enorm viel Erfahrung. Ich bin einfach nur glücklich, dass ich gewonnen habe. Ich war noch nicht so wirklich in meinem Rhythmus, aber das war mein erstes Match auf Sand. Es ist so wichtig, diese Matches zu bekommen“, bilanzierte Andreeva, die rekordverdächtig schnell servierte. Ihr zügigster Aufschlag der Partie wurde mit stattlichen 199 km/h gemessen. Andreeva bekommt es im Viertelfinale mit Sorana Cirstea zu tun. Die Rumänin profitierte von der verletzungsbedingten Aufgabe der Ungarin Dalma Galfi, die mit einer Bauchmuskelzerrung zu kämpfen hatte.

Auch Jelena Ostapenko hat ihr Viertelfinalticket bereits gebucht. Die Linz-Siegerin von 2024 beendete nach 1:43 Stunden mit einem 6:4, 7:5 die Reise von Alexandra Eala in Linz. „Ich schlage dieses Jahr Spielerinnen, gegen die ich noch nie zuvor gewonnen habe. Ich bin also auf einem tollen Weg! Außerdem habe ich mich sehr gefreut, dass dieses Turnier jetzt auf Sand stattfindet. Ich liebe es“, war Ostapenko nach ihrem Auftaktsieg sichtlich erleichtert.

Am Freitag trifft die lettische French-Open-Siegerin von 2017 nun auf Elena-Gabriela Ruse (Rumänien), die im ersten Match am Mittwoch knapp zweieinhalb Stunden brauchte, um Vorjahresfinalistin Dayana Yastremska mit 4:6, 6:4, 6:4 zu bezwingen.

Tagger trifft im Achtelfinale auf Samsonova
Am Donnerstag spielt im Design Center wieder Lilli Tagger auf. Die Osttirolerin spielt nicht vor 16 Uhr (live in ORF1) gegen die an Position drei gesetzte Liudmila Samsonova. Im Duell zweier ehemaliger Turniersiegerinnen spielt Karolina Pliskova aus Tschechien, die schon 2014 im Design Center triumphiert hat, nicht vor 18 Uhr gegen Titelverteidigerin Ekaterina Alexandrova.

Tickets für den Achtelfinal-Donnerstag unter www.ladieslinz.at

Wer kurzfristig am Achtelfinal-Donnerstag noch live im Design Center mit dabei sein möchte, sollte sich beeilen. Noch gibt es im Online-Ticketshop unter www.ladieslinz.at Restkarten.

Spielplan Donnerstag – Upper Austria Ladies Linz



 


 
Swarovski-Siegerinnentrophäe erstrahlt beim Upper Austria Ladies Linz
Die Siegerin der 35. Auflage des WTA-500er-Turniers Upper Austria Ladies Linz, welches im Design Center stattfindet, darf sich auf eine einzigartige Kristall-Trophäe von Swarovski freuen.

Diese außergewöhnliche, 40cm hohe und 3.5 Kilogramm schwere Tennistrophäe verbindet moderne Eleganz mit ausdrucksstarker Symbolik. Das Design besteht aus drei harmonisch ausbalancierten Elementen, die zusammen die Dynamik und Brillanz des Tennis verkörpern.

Das aus zwei präzise gefertigten Swarovski-Kristallblöcken geschaffene Fundament der Trophäe kreiert eine klare architektonische Einheit. Diese transparenten, lichtgefüllten Strukturen stehen für Fairness, Reinheit und die Klarheit des entscheidenden Moments in einem Match, wenn alles von einem einzigen Schlag abhängt. Mit ihrer fesselnden Leuchtkraft besitzt die Trophäe einen fast schwerelosen Charakter.

Im Zentrum erhebt sich eine schlanke, elegant gebogene Metallform in leuchtendem Rosa. Die sanfte vordere Krümmung verleiht der Silhouette Bewegung und Ausdrucksstärke. Seine Form ruft subtil eine weibliche Figur hervor: aufrecht, selbstbewusst und anmutig. An den Seiten sind die charakteristischen Konturen eines Tennisschlägers in das Design integriert. Die feinen Einkerbungen spiegeln den Rahmen des Schlägers wider und schaffen eine Verbindung zwischen der Materialform und dem Sport, den er repräsentiert. Das rosa Finish steht für Energie, Leidenschaft und die moderne Identität des Turniers.

Die Trophäe wird gekrönt von einem Tennisball, der über und über mit feinen Swarovski-Kristallen besetzt ist und Präzision, Intensität und den Höhepunkt athletischer Exzellenz verkörpert. Das Zusammenspiel des Lichts ruft den Kontaktpunkt zwischen Schläger und Ball hervor und repräsentiert einen Moment der Spannung, Kraft und des Triumphes.
Die Gewinnertrophäe zeigt Swarovskis außergewöhnliche Handwerkskunst, Kreativität und unendliches Savoir-faire. Sie symbolisiert den Weg zur Meisterschaft: klar und transparent an der Basis, elegant und kraftvoll im Kern und strahlend im Moment des Sieges.

„Swarovski hat erneut ein echtes Kunstwerk geschaffen. Das ist eine mehr als würdige Trophäe für unser Jubiläumsturnier. Wir freuen uns sehr, unsere erfolgreiche und vertrauensvolle Partnerschaft mit Swarovski, einer der bekanntesten österreichischen Marken, bei Österreichs größtem Frauensportereignis fortsetzen zu können“, erklärt Turnierdirektorin Sandra Reichel.

Presseinfo

Upper Austria Ladies Linz

09.04.2026

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