
Der Free-to-Air Montag auf Sky: Zu Gast bei „Talk & Tore“ waren die Journalisten Rainer Bortenschlager (Kronen Zeitung) und Jakob Rosenberg (Ballesterer) sowie die Sky Experten Hans Krankl und Alfred Tatar. „Die Abstauber“ begrüßten in der Rubrik „Ruf mich an“ Sturm Graz-Stürmer Jakob Jantscher.
Alle Stimmen zu „Talk & Tore“
Rainer Bortenschlager (Journalist Kronen Zeitung):
…über die momentane Situation bei Rapid: „Man ist drauf und dran sich selbst zu zerfleischen und vielleicht findet man langsam eine Lösung zur Ruhe zu kommen, wobei man in Hütteldorf eh nie zur Ruhe kommt. Es gibt dermaßen viele Baustellen, weil der Verein handlungsunfähig war die letzten Wochen und weil so viele Gräben aufgebrochen sind, die sukzessive sichtbar wurden, das ist wahrscheinlich dann doch einzigartig. Es gab bei Rapid sportliche Krisen, es gab bei Rapid eine finanzielle Misere, es gab die Fast-Insolvenz, aber so eine Situation wie jetzt ist doch nochmal neu.“
…über die Fusion zu einer Liste für die Wahl des Präsidiums: „Natürlich kann es funktionieren, aber es ist schwierig, weil man offiziell keine Pläne kennt. Aus Vereinssicht kann ich das natürlich verstehen, das Ziel zu haben, keinen Wahlkampf zu haben, aber es besteht die Gefahr, dass das ein fauler Kompromiss ist, deswegen bin ich skeptisch.“
…über die fehlende Transparenz im Wahlprozess: „Real Madrid macht das seit Lebzeiten, dass es richtige Wahlkämpfe gibt. Wenn man Veränderungen will, braucht man einen richtigen Neustart. Ich bin definitiv für Transparenz. Ich muss, wenn es um die Ausrichtung des ganzen Vereins geht – wenn es ein Mitgliederverein ist – präsentieren, das sind die Herrschaften und das sind die Konzepte.“
…über die Präsidentschaft von Martin Bruckner: „Unter Krammer gab es noch Visionen. Bruckner hat von Vornhinein gesagt, die Geschäftsführer sind die in der Öffentlichkeit. Das Präsidium hat verabsäumt, in den Verein hineinzuhören und hat gewisse Entwicklungstendenzen verschlafen. Als Präsident bei dem Verein im Hintergrund zu bleiben und nur die Geschäftsführer machen zu lassen, das geht bei so einem Verein nicht.“
…über die Erwartungshaltung bei Rapid: „Der Anspruch von Rapid sollte sein, Platz zwei konstant über Jahre hinweg souverän zu holen. Ein Vergleich mit Salzburg wird immer hinken. Salzburg weiß jetzt schon, wer in zwei Jahren wo spielen wird.“
…über das fehlende Konzept bei Rapid: „Unter Ferdinand Feldhofer war eine unglaubliche Verunsicherung da aufgrund der negativen Ergebnisse, auch überrumpelt von all den Vorkommnissen rund um die Mannschaft. Ferdinand Feldhofer war schon früh zum Scheitern verurteilt, schon im Winter aufgrund der Transferpolitik, weil Rapid nicht in der Lage war, zu entscheiden, wie sie spielen wollen. Das ist der Grund, warum ich noch nie im Allianzstadion ein Gesicht bei Rapid erkannt habe – weil Rapid alle zwei Jahre alles über den Haufen wirft, oft noch früher. Es geht um einen klaren Plan, unabhängig von den Personen. Einen Spitzentrainer wird man zu Rapid sowieso nicht holen. Wichtiger als die Personen ist ein richtiges Konzept auf Jahre hinweg.“
…über ein mögliches Investitions-Modell für Rapid: „Ich finde des Modell von Bayern München interessant. Sie haben drei Investoren drinnen mit jeweils acht Prozent. Das sind langjährige Partner, die sich wirklich mit dem Verein identifizieren – warum nicht? Investor bedeutet nicht immer, dass ich alle Rechte abgebe und keine Mitspracherechte mehr habe. Ich muss mich ein bisschen öffnen. Jetzt ist ein Zeitpunkt, wo jeder erkennt, dass Rapid stagniert und nicht weiterkommt.“
…über die fehlenden Investitionen in Spieler bei Rapid: „Kommunikation innerhalb des Klubs war fatal oder ist es noch. Das Wording von Barisic war, dass sie erst einen Spieler holen können, wenn sie einen verkaufen. Jetzt kommt heraus, dass Rapid so dasteht, wie noch nie, da reden wir vom Winter. Im Winter wusste ich, Rapid hat scheinbar so viel Geld wie noch nie und investiert nicht. Man holt nur ablösefreie Spieler. Man stopft immer nur Löcher, man hat nie investiert. Wenn der Verein erfolgreich ist, dann ist es ein Verein. Und wenn der Verein am Rasen nicht erfolgreich ist, dann wird plötzlich der wirtschaftliche Erfolg hervorgehoben. Es gibt intern überhaupt keine Zusammenarbeit. Die finanziellen Zahlen wirken immer wichtiger, als das, was auf dem Rasen passiert. Man konnte einen Stojkovic (Filip, Anm.) unmöglich halten. Sie wollten mit ihm verlängern, aber das Angebot von Rapid war zu wenig. Bei LASK dürfte er deutlich mehr verdienen, der – obwohl er gerade ein neues Stadion baut – deutlich mehr zahlen kann als Rapid. Deswegen sind die Spieler nach einem halben Jahr weg. Sie sehen, ich kann in der 2. Deutschen Liga deutlich mehr verdienen und wollen sofort weg. Rapid kann scheinbar nichts bieten, um einen Spieler zu halten. Und das ist das Fatale, warum sich die Mannschaft nie entwickeln kann.“
…über die Rolle von Rapid als Ausbildungsverein: „Rapid muss ein Ausbildungsverein sein, aber bei Rapid ist das Problem, dass ein Spieler, der drei Mal den Ball getroffen hat, nach einem halben Jahr wegwill, weil man dem Spieler scheinbar finanziell nicht das bieten kann, um ihn länger zu halten. Bei Rapid ist das Phänomen, dass die Spieler nicht einmal mehr eine ganze Saison bleiben, sondern nach einem halben Jahr schon wieder wegwollen oder sie Rapid nicht mehr halten kann. Das ist fatal. Rapid hat in den letzten drei Jahren über 20 Millionen durch Transfers eingenommen – das ist sehr gut, Rapid machte da einen guten Job, nur die Fluktuation ist extrem. Alle halben Jahre wechselt man die halbe Mannschaft aus, notgedrungen. Am Ende bleibt ein finanzieller Gewinn, aber die Mannschaft funktioniert nie. Ausbildungsverein ja, aber ich muss die Spieler ein, zwei Jahre halten können und dann sollen sie gehen.“
…über die Grundstimmung im Verein im Vergleich zur Wiener Austria: „Manfred Schmid holt das Maximum aus dieser Mannschaft heraus und macht einen tollen Job, aber trotzdem hat man das Gefühl, man zelebriert jedes Spiel und jedes Event – Mitgliederrekord dort und Zuschauerrekord da – Zahlen, über die man in Hütteldorf nur schmunzeln würde. Aber die ganze Grundstimmung in Favoriten ist positiv, weil Manfred Schmid vor zwei Jahren die Erwartungshaltung so weit nach unten gesenkt hat, dass man alles zelebriert und bei Rapid ist alles negativ.“
…über Christoph Peschek: „Er war ein Getriebener, der sich selbst ein bisschen zu sehr ins Rampenlicht gerückt hat. Dieses ständige ‚Sich selbst ein bisschen zu wichtig nehmen‘ hat einen Keil zwischen ihn und den Geschäftsführer Sport getrieben. Ich habe nicht ganz verstanden, warum es einen Presseauftritt braucht, wenn der Geschäftsführer Wirtschaft zurücktritt. Eine Presseaussendung hätte gereicht.“
Jakob Rosenberg (Chefredakteur Ballesterer):
…über die momentane Situation bei Rapid: „Das Besondere an dieser Situation ist, dass es diesen Stillstand gibt und man eigentlich nur darauf wartet, was bei diesen Wahlen passiert. Keiner traut sich noch etwas zu sagen, dadurch kommt eine gewisse Starre hinein. Ich glaube nicht – egal was passiert – dass es den Charakter von Rapid verändern wird. Es wird weiterhin ein Verein bleiben, wo heiß diskutiert wird und das liegt daran, wie sich Rapid definiert.“
…über die Fusion zu einer Liste für die Wahl des Präsidiums: „Man weiß sehr wenig, was da passiert. Man hat gewisse Namen gehört, aber man weiß nicht, wofür die Listen stehen und wodurch sie sich unterscheiden. Rapid möchte ein Mitgliederverein sein, aber gleichzeitig gibt es nach innen sehr wenig offene Diskussionen. Ich verstehe, dass man nicht Schlammschlachten in den Medien führen will, aber es führt gleichzeitig dazu, dass diese Grundspannung, die da ist, immer weiterbrodelt, weil man Konflikte nicht führt.“
…über die kommende Wahl des Präsidiums: „Die Mitglieder müssen wissen, worüber sie abstimmen. Die Diskussion, wohin man will, muss man führen und nur wenn man die führt, kann man dieses Grundrauschen ein bisschen wegbekommen. Rapid muss lernen, wie gehe ich damit um und wie binde ich diese Mitglieder ein.“
…über die Präsidentschaft von Martin Bruckner: „Was der Verein nicht geschafft hat, ist, die Strukturen seiner Größe anzupassen. Da ist nicht genug passiert. Rapid ist sich seiner Größe nicht bewusst und weiß nicht, wie man damit am besten umgeht.“
…über mögliche Visionen bei Rapid: „Rapid steht ein längerer Prozess bevor, um zu wissen, wohin will ich mich entwickeln? Dass das Rapid länger beschäftigen wird, ist normal. Man darf Konflikten nicht aus dem Weg laufen. Unterschiedliche Leute wollen verschiedene Sachen. Mann muss sich deklarieren und es fehlt an Zeit. Wenn man klar macht, wo man hinwill, sind die Leute bereit, mitzugehen.“
…über mögliche Veränderungen nach der Präsidiumswahl: „Sie werden die Geschäftsführer-Positionen neu besetzen, davon würde ich ausgehen. Ich denke, dass derjenige, der Geschäftsführer Sport wird, sich den Trainer aussuchen wird. Wenn er sich das nicht aussuchen kann, wird man ihn gar nicht holen.“
…über einen möglichen Rücktritt vom Rücktritt von Christoph Peschek: „Ich halte es für nicht realistisch, dass es ein Präsidium gibt, das das will. Ich glaube, das ist vorbei.“
Hans Krankl (Sky Experte):
…über die momentane Situation bei Rapid: „Die Situation, in der sich Rapid sportlich befindet, ist nicht lustig und es wird in den letzten Jahren leider immer schlechter. Wenn wir sehen, was für ein Jubel nach einem 3:3 gegen Lustenau herrscht – als wäre es ein Sieg im Europacup – wissen wir eh schon wo wir stehen.“
…zu neuen Leuten im Präsidium bei Rapid: „Es muss eine Veränderung bei Rapid stattfinden und diese Veränderungen müssen neue Leute sein. Es darf alles nicht so weitergehen, weil der sportliche Erfolg seit Jahren aussteht. Der neue Weg muss – egal mit welchen Leuten – durchgezogen werden. Da darf ich keine Kompromisse eingehen.“
…über die Erwartungshaltung bei Rapid: „Die Erwartungshaltung bei Rapid ist völlig falsch. Rapid ist sich seiner Größe nicht bewusst. Sie haben gesagt: ‚Wenn wir Zweiter werden, dann sind wir super, weil es gibt Red Bull Salzburg‘. Die Erwartungshaltung muss sein, dass man Meister wird. Wenn ich nicht träumen kann, kann ich auch nichts erreichen.“
…über die Rolle von Rapid als Ausbildungsverein: „Rapid ist so ein großer Klub, dass er niemals ein Ausbildungsverein sein darf. Tatsächlich werden junge Spieler, die gut sind, sofort verkauft um teilweise viel zu wenig Geld.“
…über Martin Bruckner: „Der Bruckner, den ich kennengelernt habe, ist eine äußerst ruhige Person, fast schon zu ruhig, aber er hat völlig leidenschaftslos gemeint, der Verein ist nicht zu führen, weil es die ärgsten Missverständnisse gibt.“
Alfred Tatar (Sky Experte):
…über die Erwartungen zur kommenden Wahl des Präsidiums: „Tabula rasa muss nach dieser Wahl geschehen. Die Struktur des Vereins gehört neu aufgestellt. In dieser Form ist ein Verein in dieser Größenordnung nicht führbar.“
…über mögliche Investoren bei Rapid: „Wenn Rapid sportlich konkurrenzfähig sein will, müssen sie Gelder aufstellen, die Investorengelder sind und dann ist die Mitgliedervereinsstruktur dem diametral gegenüber, weil wenn ich wem Geld gebe, möchte ich schon entscheiden, was damit passiert.“
…über einen Vergleich zu den Strukturen bei Sturm Graz: „Graz ist eine andere Nummer. Dort gibt es einen Präsidenten, der hat mit Günter Kreissl einen Geschäftsführer gehabt, der schon begonnen hat, Strukturen zu legen und hat Andi Schicker eingelernt, wie Sturm funktioniert. Dann hat Andi das fortgeführt mit eigenen Ideen und hat die richtige Trainerentscheidung getroffen. Du brauchst einen Trainer, der mit dem Sportdirektor funktioniert, das muss eine Einheit sein. Um Rapid dorthin zu bekommen, wohin es Sturm gebracht hat, benötigt es auf dieser Ebene zwei Führungskräfte, die müssen keinen Stallgeruch haben.“
…über das Bild von Rapid: „Du brauchst ein Bild davon, was du als Rapid auf dem Spielfeld darstellen willst und das kann ich seit dem Bau des Allianzstadions nicht sagen – welches Gesicht will uns Rapid zeigen? Seit sie übersiedelt sind, frage ich mich, was stellt Rapid dar? Rapid soll kein Ausbildungsverein sein, aber trotzdem muss diese Akademie, die jetzt gebaut wurde, müssen auch Junge nachrücken. Du kannst nicht nur einkaufen. Das Ganze gehört auf völlig neue Beine gestellt.“
…über das kommende Duell Rapid gegen LASK und Dietmar Kühbauer: „Das wird sicher ein brisantes Duell. Unter Kühbauer haben sie Wiedererkennungswert. Er hat eine sehr funktionierende Mannschaft hingestellt. Momentan hat der LASK ein klareres Gesicht als Rapid.“
Die Stimmen zu „Die Abstauber“
Jakob Jantscher (SK Puntigamer Sturm Graz):
…über seinen Saisonstart: „Es hat ein wenig länger gedauert durch die doch sehr langwierige Verletzung und ich bin froh, dass ich zurück und gesund bin. Die Wade hält. Es war ein guter Einstand gestern. In den letzten Wochen ist sehr viel Positives passiert in Graz und deswegen sind wir sehr zufrieden. Natürlich ist es immer schön ein Tor zu machen, aber das Wichtigste ist, dass ich wieder gesund bin. Alles andere kommt dann wieder. Je mehr ich spiele, desto besser wird es mit der Form.“
…über seine Verletzungsphase: „Das gehört zum Fußball dazu. Es war eine langwierige Geschichte, weil es im Muskel gezwickt hat und der Auslöser anscheinend eine Zyste im Unterkiefer war. Bis wir da draufgekommen sind, hat es ein bisschen gedauert. Aber nachdem das operiert war, war alles wieder gut und dann ging es relativ schnell wieder bergauf.“
…über das kommende Spiel gegen FC Midtjylland: „Es wäre eine kleine Sensation, wenn man sagen kann, man steigt auf. Es ist deswegen ein sehr großes und wichtiges Spiel und wir haben in dieser Saison schon bewiesen, dass wir in großen Spielen über uns hinauswachsen können. Wir haben in den letzten Wochen viel Selbstvertrauen tanken können. Deswegen bin ich zuversichtlich, dass wir das am Donnerstag packen können. Die Partie im Donnerstag gegen Feyenoord, das war eine unglaubliche Stimmung. Für das spielt man Fußball und dafür gehen die Leute ins Stadion. Es werden sicher einige Sturm-Fans dabei sein, die uns in Dänemark unterstützen werden. Darüber bin ich froh. Sie sind überall dabei und scheuen keine weiten Wege. Deswegen bin ich mir sicher, dass wir das packen werden.“
…über seine größten und emotionalsten Sturm-Momente bisher: „Die beiden Cup-Titel waren etwas ganz Besonderes, auch das Cup-Halbfinale 2018 gegen Rapid Wien. Auch das Spiel von letzten Donnerstag gegen Feyenoord. Die Emotionalität, die dann vom Publikum auf den Platz hinüberspringt, die ist etwas Besonderes.“
…über mögliche Karrierewege nach der Zeit als aktiver Spieler: „Ich möchte schon im Fußball bleiben. Das war immer mein Ziel, meine Erfahrungen, die ich erlebt habe, weiterzugeben. Trainer nicht unbedingt, aber es gibt ja viele Möglichkeiten, dabeizubleiben. Es ist noch nicht ausverhandelt, aber es war schon einmal das Thema, dass ich nach meiner Karriere bei Sturm Graz weiter beschäftigt bleibe.“
…über Ziele für die verbleibende Saison: „Einmal die nächsten drei Spiele gut bestreiten. Dann haben wir eine längere Pause bis zum nächsten Pflichtspiel. Ich glaube, dass einiges möglich ist. Wir werden im Frühjahr schauen, dass alle Spieler fit sind. Es zeichnet uns aus, dass wir momentan wenige Verletzte haben. Wir haben eine extreme Qualität auf dem Platz und auf der Bank. Wenn wir so weitermachen, werden wir sicher einige Siege feiern können.“
…über mögliche Meisterschaftsambitionen: „Es ist halt immer schwierig mit Red Bull Salzburg, weil sie von der Qualität her sehr gut sind. Da musst du über ein ganzes Jahr sehr konstant spielen. Wenn du jetzt Zweiter bist, möchtest du dir bis zum Schluss alles offenhalten. Wir wollen bis zum Schluss oben voll angreifen.“
…über mögliche Kaderveränderungen über den Winter: „Wenn man so performt, wie jetzt, wird es ein interessantes Transferfenster geben im Winter. Aber ich glaube, im Winter ist es immer eine schwierige Zeit und deswegen hoffe ich, dass alle Spieler an Bord bleiben werden und ich denke, dass Andi Schicker eine gute Arbeit leisten wird. Deswegen bin ich zuversichtlich, dass wir die Mannschaft bis zum Sommer zusammenhalten können.“
…über mögliche Wechsel als aktiver Spieler: „Ich gehe fest davon aus, dass ich bei Sturm Graz meine Karriere beenden werde.“
…über sein Hobby des Schnaps-Brennens: „Im Moment brenne ich nur die Williams-Birne, aber ich spiele mit dem Gedanken, dass ich in den nächsten Jahren eine zweite oder dritte Frucht dazunehme. Die zweite wäre, glaube ich, eine Zwetschke. Ich bin glücklicherweise sehr gesegnet mit meinem Schwiegervater und meiner Family, die sehr viel übernimmt auf dem Hof. Ich versuche aber, bei den größten Teilen dabei zu sein. Es gibt immer wieder Sachen, die anfallen. Ich mache das gerne und es bringt mich abseits des Fußballs zum Runterkommen. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie beruhigend es ist, mit einem Traktor zu fahren.“
Über „Die Abstauber“:
In dem innovativen Diskussions-Format diskutieren wöchentlich drei Abstauber über die wichtigsten Ereignisse auf und neben dem Rasen. Neben den Sky Moderatoren Johannes Brandl und Johannes Hofer sind Florian Prokopetz, Jean-Claude Mpassy, Andreas Födinger, Lukas Traxler, Holger Hörtnagl, Martin Grath und Maximilian Ratzenböck sowie die Neuzugänge Julia Haunschmid sowie Benjamin Schacherl Teil des Teams. In „Die Abstauber‘‘ können Fans durch ihre Social Media Aktivitäten Teil der Sendung werden. „Die Abstauber“ sind frei empfangbar auf Sky Sport Austria 1 und zusätzlich im Stream auf dem Facebook und YouTube Kanal von Sky Sport Austria sowie www.dieabstauber.at.
Medieninfo Sky Österreich
01.11.2022





