Als erster Automobilhersteller überhaupt bietet Ford mit dem neuen Transit Custom Plug-in-Hybrid* einen Transporter in der Ein-Tonnen-Nutzlastklasse, der über einen innovativen Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV, Plug-in Hybrid Electric Vehicle) verfügt.
Damit setzt das Unternehmen einmal mehr Maßstäbe in diesem Segment und leistet einen wichtigen Beitrag für saubere und lebenswerte Innenstädte. Der Transit Custom PHEV fährt bis zu 56 Kilometer rein elektrisch – damit ermöglicht er zum Beispiel im Stadtverkehr lokal emissionsfreies Fahren und ist zudem von etwaigen Zufahrtsbeschränkungen in städtische Umweltzonen befreit. Mit sechs Kubikmetern verfügt der Ford Transit Custom PHEV über das gleiche Laderaum-Volumen wie die Modelle mit konventionellem Verbrennungsmotor. Dank der Kombination aus Elektroantrieb und dem 1,0 Liter großen Ford EcoBoost-Turbobenziner, der als Range Extender dient, überzeugt die Plug-in-Hybrid-Version mit einer alltagstauglichen Reichweite von rund 500 Kilometern.
Kunden können den Transit Custom Plug-in-Hybrid ab sofort bestellen, die ersten Fahrzeuge liefert Ford noch in diesem Jahr aus. Er kostet ab 47.995 Euro (netto) und bietet sich besonders für Unternehmen an, die einen Transporter vor allem für den Auslieferverkehr in innerstädtischen Umweltzonen benötigen – ohne dabei Nachteile in puncto Reichweite und Laderaum-Volumen akzeptieren zu müssen.
Hochmoderne Plug-in-Hybrid-Technologie von Ford ermöglicht emissionsfreies Fahren
Die Vorderräder des neuen Transit Custom Plug-in-Hybrid werden ausschließlich von einem Elektromotor angetrieben. Dieser mobilisiert eine Leistung von 92,9 kW und bezieht seine Energie aus einer flüssigkeitsgekühlten Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 13,6 kWh. Der mehrfach preisgekrönte 1,0 Liter große Ford EcoBoost-Benzinmotor dient dabei als Range Extender. Das heißt: Ist die Kapazität der Akkus erschöpft, produziert er den Strom für den Elektromotor an Bord. So kann der Transit Custom PHEV mühelos auch längere Strecken absolvieren, ohne dass hierzu ein Stopp zum Aufladen der Batterien erforderlich wäre.
Der Akku des Transit Custom PHEV hat eine Anschlussmöglichkeit im vorderen Stoßfänger. An einer Haushaltssteckdose mit 230 Volt Spannung und einer Stromstärke von zehn Ampere kann die Batterie innerhalb von 4,3 Stunden vollständig aufgeladen werden. Mit einem handelsüblichen Typ-2-Ladestecker für Wechselstrom (AC) verkürzt sich diese Zeitspanne auf 2,7 Stunden. Zudem gewinnt der Transit Custom PHEV beim Bremsen mittels Rekuperation Energie zurück.
Der Fahrer kann den Grad der Energierückgewinnung und der Bremsunterstützung des regenerativen Ladesystems beeinflussen. Hierzu wechselt er am Schalthebel zwischen dem „Drive-“ und dem „Low“-Modus. Im „Low“-Programm rekuperiert das System stärker, sobald der Fahrer den Fuß vom Gaspedal nimmt – dies ermöglicht eine größere Reichweite im elektrischen Fahrbetrieb. Um nachfolgende Verkehrsteilnehmer auf die stärkere Verzögerungsleistung hinzuweisen, aktiviert das Fahrzeug automatisch die Bremsleuchten.
Vier unterschiedliche EV-Fahrprogramme
Darüber hinaus stehen vier unterschiedliche EV-Fahrprogramme (EV = Electric Vehicle) zur Wahl. Sie entscheiden darüber, wie und wann die verfügbare Akku-Ladung genutzt wird:
– „EV Auto“ (Standardmodus) wechselt je nach Fahrsituation
automatisch zwischen rein elektrischem Modus und der Nutzung des
Range Extenders. So wird auf der Autobahn wie auch im
Stadtverkehr stets die optimale Leistungs- und
Effizienz-Ausbeute erzielt.
– „EV Jetzt“ priorisiert das Fahren im elektrischen Modus und
deaktiviert den Range Extender, bis der Akku-Ladezustand nicht
mehr für emissionsfreies Fahren ausreicht.
– „EV Später“ priorisiert das Fahren mit aktiviertem Range
Extender und nutzt regeneratives Laden, um den Ladezustand des
Akkus möglichst aufrecht zu halten. Dies ist von Vorteil, wenn
zum Beispiel die Einfahrt in eine emissionsfreie Umweltzone
absehbar ist.
– „EV Aufladen“ nutzt den Range Extender, um das Fahrzeug
anzutreiben und den Akku bis zu rund 75 Prozent aufzuladen,
damit weitere Fahrten im rein elektrischen „EV Jetzt“-Modus
möglich sind.
Acht Jahre/160.000 Kilometer Garantie auf die Batterie
Der Energiespeicher ist platzsparend in Unterflurbauweise unterhalb des Fahrzeugbodens positioniert. Das Resultat: Der Transit Custom PHEV bietet eine großzügige Netto-Nutzlast von rund 1.100 Kilogramm – das Laderaum-Volumen ist mit sechs Kubikmetern genauso üppig wie bei den Versionen mit konventionellem Antrieb. Weiterer Vorteil für Gewerbetreibende und Unternehmen: Ford gibt auf die Batterie eine Garantie von acht Jahren/160.000 Kilometer1.
Leistungs-/Ladeanzeige ersetzt konventionellen Drehzahlmesser
Im Interieur ersetzt eine spezielle Leistungs-/Ladeanzeige den konventionellen Drehzahlmesser. Ein kleineres Instrument für den Batterie-Ladezustand rückt an die Stelle der Kühlwasser-Temperaturanzeige. Auch die Funktionen des Wegstreckenzählers hat Ford den speziellen Anforderungen des Plug-in-Hybrid-Transporters angepasst, während das zentrale Display des Instrumententrägers auf den aktivierten Elektroantrieb, einen eventuellen Servicebedarf oder auch auf die Verbindung des Fahrzeugs mit einer Ladestation hinweist. Hinzu kommen Reichweite-Informationen für den Batteriebetrieb sowie für den Range Extender.
„Das Interesse unserer Kunden an Elektrofahrzeugen ist groß. Aber wir wissen auch, dass es noch Bedenken bezüglich der Ladeinfrastruktur und der Reichweite gibt. Der Transit Custom Plug-in-Hybrid hingegen glänzt ohne Kompromisse mit der gewohnten Alltagstauglichkeit. Er kombiniert die Vorteile des emissionsfreien Elektroantriebs mit der Freiheit, mühelos auch längere Fahrten absolvieren zu können“, betont Ian Porter, Leitender Ingenieur des Transit Custom-Programms von Ford Europa.
Bestens ausgestattet für den gewerblichen Einsatz
Ford bietet den Transit Custom Plug-in-Hybrid als Kastenwagen und als Kombi jeweils in der Version mit kurzem L1-Radstand (2.933 mm) und flachem H1-Dach an. Der Kastenwagen steht in Deutschland in den Ausstattungslinien „Basis“ und „Trend“ sowie in der exklusiven „Limited“-Ausführung zur Wahl, der Kombi in der Ausstattungslinie „Trend“.
Eine Klimaanlage für die Kabine sowie eine beheizbare Windschutzscheibe sind stets ab Werk an Bord. Auch das sprachsteuerbare Entertainment- und Kommunikationssystem Ford SYNC 3 steht zur Verfügung. Es zeichnet sich durch einen acht Zoll großen Touchscreen aus, der Wisch- und Ziehbewegungen der Finger akzeptiert.
Zu den Assistenzsystemen des Transit Custom PHEV zählen unter anderem der Einpark-Assistent und der Fahrspur-Assistent. Beide profitieren von der elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering), die zur Serienausstattung zählt und auch im dichten Stadtverkehr besonders leichtfüßiges Manövrieren ermöglicht.
FordPass Connect-Modem serienmäßig an Bord …
Serienmäßig ist das FordPass Connect-Modem an Bord. Es gewährt Firmenkunden den Zugang zu Fuhrpark-Managementsystemen wie Ford Telematics und Ford Data Service. Diese feiern noch in diesem Jahr ihr Marktdebüt und helfen, die Betriebs- und Einsatzkosten zu senken. Bereits im Apple App-Store sowie auf Google Play herunterladbar ist die App „FordPass Pro“, die insbesondere kleineren Firmen und selbstfahrenden Transit Custom-Besitzern einen hohen Nutzwert bietet. Voraussichtlich ab dem Frühjahr 2020 kann mithilfe dieser App auch der Batterie-Ladezustand für bis zu fünf elektrifizierte Ford-Fahrzeuge gecheckt werden.
… Geofencing-Modul ab Frühjahr 2020
Ein interessantes Feature, das den Nutzern des Transit Custom Plug-in-Hybrid ebenfalls wichtige Vorteile bietet, folgt gleichfalls im Frühjahr 2020: Ab dann sorgt ein sogenanntes Geofencing-Modul dafür, dass der PHEV-Transporter in Umweltzonen und in individuell definierbaren Bereichen automatisch in den „EV Jetzt“-Modus wechselt, also auf reinen Elektroantrieb umschaltet. Diese Funktion wird über eine App gesteuert und zeichnet verschlüsselt Daten auf, die den Einsatz des Elektroantriebs bestätigen. Vorteil: Gegenüber zuständigen Behörden dienen diese Informationen als sicherer Beweis, dass das betreffende Fahrzeug nicht versehentlich mit aktiviertem Range Extender in eine Null-Emissions-Umweltzone eingefahren ist – und beugt damit saftigen Geldbußen vor.
Tourneo Custom Plug-in-Hybrid: Großraum-Limousine mit emissionsfreiem E-Antrieb
Mit dem neuen Tourneo Custom Plug-in-Hybrid* präsentiert Ford darüber hinaus eine weitere Modellneuheit. Auch sie ist ab sofort bestellbar und geht noch in diesem Jahr an den Start. Verkaufspreis: ab 71.900 Euro (brutto). Die vielseitige Großraum-Limousine bietet acht Sitzplätze und verfügt über den gleichen innovativen Hybrid-Antriebsstrang wie der Transit Custom Plug-in-Hybrid – und erzielt damit eine lokal emissionsfreie Elektroreichweite von ebenfalls über 50 Kilometer. Auch hier gewährt Ford auf die Batterie eine Garantie von acht Jahren/160.000 Kilometer1.
Die PHEV-Version des Tourneo Custom zeichnet sich durch ein geräumiges Gepäckabteil sowie einen überaus flexibel nutzbaren Innenraum aus. Als einziges Fahrzeug dieses Segments bietet der Tourneo Custom PHEV die Möglichkeit, die Sitze der zweiten und dritten Reihe auch im Konferenz-Format anzuordnen – dann sitzen sich die Passagiere der zweiten und dritten Reihe gegenüber. Der Tourneo Custom Plug-in-Hybrid eignet sich unter anderem als Business-Shuttle für Unternehmen, die häufig in Umweltzonen wie zum Beispiel in Innenstädten unterwegs sind. Er steht in Deutschland exklusiv in der hochwertigen Ausstattungsvariante „Titanium“ zur Verfügung.
„Der neue Tourneo Custom Plug-in-Hybrid ist ein sehr innovatives und vielseitiges Fahrzeug, mit dem die Nutzer problemlos auch in innerstädtische Umweltzonen einfahren können“, erklärt Ian Porter. „Ganz gleich, ob als Business-Shuttle oder als Familientransporter: Der Tourneo Custom Plug-in-Hybrid überzeugt mit hohem Komfort und vielen cleveren Detail-Lösungen. Darüber hinaus trägt er in verkehrsreichen Stadtteilen zur Verbesserung der Luftqualität bei.“
Plug-in-Hybrid-Technologie von Ford hat sich bereits in der Praxis bewährt
In einem einjährigen Feldversuch mit dem Transit Custom Plug-in-Hybrid hat Ford unter realen Bedingungen in London gezeigt: Für Unternehmen und Gewerbetreibende, die mit ihrem Fuhrpark die strengen Abgas-Vorgaben in urbanen Umweltzonen erfüllen müssen, stellen elektrifizierte Nutzfahrzeuge die beste und praktikabelste Lösung dar.
In London legten Kunden mit einer Flotte von insgesamt 20 Transit Custom Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen mehr als 250.000 Kilometer unter realen Alltagsbedingungen zurück. Ford erhielt auf diese Weise Erfahrungswerte aus erster Hand – darunter Antworten auf die Frage, ob beziehungsweise wie häufig bei typischen Transportaufgaben wie dem innerstädtischen Zustellverkehr der lokal emissionsfreie Elektroantrieb genutzt wurde. Dabei kam heraus: 75 Prozent der Distanzen, die die Testfahrzeuge in der City von London zurückgelegt haben, sowie 49 Prozent der Strecken im erweiterten Londoner Großraum fuhren die Plug-in-Modelle rein elektrisch. Sie konnten dadurch die Abgasbelastung deutlich reduzieren, ohne dass es hierfür auf eine etablierte Ladesäulen-Infrastruktur angekommen wäre. Bei Bedarf stellten auch größere Distanzen für die Versuchsflotte dank des als Range Extender arbeitenden Benzinmotors kein Problem dar.
Ähnliche Feldversuche laufen derzeit in Köln und im spanischen Valencia. Ford verspricht sich davon zusätzliche Daten insbesondere aufgrund anderer städtischer Gegebenheiten und anderer Kundenprofile. Dabei kommt neben dem Transit Custom Plug-in-Hybrid auch die Personentransporter-Variante Tourneo Custom Plug-in-Hybrid zum Einsatz.
Moderne Ladeinfrastruktur erleichtert den Zugang zur Elektromobilität Ford will in Europa mit sechs führenden Energieversorgern zusammenarbeiten. Es geht dabei um Vor-Ort-Lademöglichkeiten für Ford-Kunden speziell mit Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen und um „grüne“ Stromtarife. Diese Kooperation wird privaten Haushalten mit entsprechenden Fahrzeugen einen einfachen, schnellen und kostengünstigen Zugang zum Stromnetz anbieten – und damit eine ebenso moderne wie bequeme Ladeinfrastruktur. Erst kürzlich hatte Ford eine entsprechende Kooperation mit dem Energieversorger Centrica bekanntgegeben, der Elektrofahrzeug-Dienstleistungen in Großbritannien und Irland umfasst.
Die Ford-Energiepartner werden ihre Services auch Ford-Händlerbetrieben in Europa zugänglich machen.
Die Wallbox-Lösung von Ford zeichnet sich durch eine mindestens 50 Prozent höhere Ladeleistung aus als herkömmliche Haushalts-Steckdosen und verkürzt daher zu Hause den „Tank“-Vorgang der Plug-in-Fahrzeuge von Ford um bis zu einem Drittel.
„Dank unserer Partnerschaften mit Energieversorgern wie Centrica können wir Kunden ganzheitliche Lösungen aus einer Hand anbieten – einschließlich der Lieferung und der Installation unserer schnell ladenden Wallboxes und ‚grüner‘ Stromtarife“, erläutert Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa verantwortlich für Marketing, Sales & Services.
Smartphone- und Tablet-App für Fahrer von Ford-Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen
Zugleich stellt Ford eine neue Smartphone- und Tablet-App vor, die Fahrern und Nutzern von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen der Marke die Suche nach einer geeigneten Strom-Tankstelle sowie die Bezahlung an dieser Ladestation erleichtert. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen NewMotion ermöglicht diese neue App den Ford-Kunden einen einfachen Zugang zu einem der größten öffentlichen Ladesäulen-Netzwerk in Europa mit mehr als 118.000 Anschlusspunkten in 30 Ländern sowie eine ebenso einfache Bezahlung.
Über den nachfolgenden Link sind Bilder abrufbar: transitdrive2019.fordpresskits.com
* Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid in l/100 km**: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 60 g/km**.
* Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid in l/100 km**: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 70 g/km**.
** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.
Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.
Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.
Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.
1) Informationen und Details hält der Ford-Händler bereit.
Neuer Ford Transit noch leistungsfähiger dank höherer Zuladung, niedrigerem Verbrauch und besserer Konnektivität
Ford hat den sparsamsten und leistungsfähigsten Transit in der mittlerweile über 60-jährigen Geschichte dieser Transporter-Ikone auf den Markt gebracht. Mehr als 4.600 überarbeitete und verbesserte Komponenten sowie optimierte Antriebssysteme und Fahrerassistenz-Technologien sorgen dafür, dass der neue Ford Transit, angesiedelt im Zwei-Tonnen-Nutzlast-Segment, noch mehr zuladen kann, noch weniger Kraftstoff verbraucht und sich noch leichter fahren und bedienen lässt.
Für Spediteure, Logistik-Dienstleister oder Gewerbetreibende mit einem modernen Fuhrpark-Management ist er die erste Wahl. Weiterentwickelte Versionen des hochmodernen EcoBlue-Dieselmotors helfen mit ihrer um bis zu sieben Prozent höheren Kraftstoffeffizienz, die Einsatzkosten des neuen Ford Transit gegenüber dem Vorgängermodell spürbar zu senken. Eine weitere Verbrauchseinsparung um zusätzliche drei Prozent ermöglicht die EcoBlue 48-Volt-Mild Hybrid-Technologie, die der Ford Transit als erster Transporter in seinem Segment einführt.
Ford bietet den neuen Transit in mehr als 450 Varianten an – inklusive Front-, Heck- und Allradversionen sowie als Kastenwagen, Kombi, Bus und Fahrgestell. Der neue Transit ist in Deutschland in den Ausstattungsversionen „Basis“, „Trend“ und „Limited“ lieferbar. Zu einem späteren Zeitpunkt wird dann noch eine weitere Ausstattungslinie hinzukommen.
„Der neue Ford Transit legt die Messlatte in seinem Segment einmal mehr ein Stück höher“, betont Michael McDonagh, Leitender Ingenieur für das Transit-Programm bei Ford Europa. „Mit höherer Nutzlast, verbesserter Verbrauchseffizienz und fortschrittlichen Konnektivitätssystemen ist er noch produktiver und bietet Unternehmen jeder Größe hierdurch die Chance, ihre eigene Leistungsfähigkeit zu steigern. Zugleich ist der neue Ford Transit der erste Transporter in seinem Segment mit einer Mild-Hybrid-Variante – und damit perfekt für den innerstädtischen Lieferverkehr geeignet.“
Ford Transit mit EcoBlue-Turbodiesel: Verbesserte Kraftstoffeffizienz, größere Auswahl
Dank einer intensiven Überarbeitung zeichnen sich die kraftvollen, sparsamen und laufruhigen Ford EcoBlue-Turbodieselmotoren mit 2,0 Liter Hubraum jetzt durch einen noch geringeren Verbrauch aus. Zur Wahl stehen die Leistungsstufen 77 kW (105 PS), 95 kW (130 PS) und 125 kW (170 PS). Neu hinzugekommen ist eine besonders leistungsstarke Version mit 136 kW (185 PS), die ein maximales Drehmoment von 415 Nm zur Verfügung stellt.
Die höhere Kraftstoffeffizienz des 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotors basiert unter anderem auf einer verbesserten Einspritzung, die mit einem Druck von bis zu 2.200 bar eine vollständige Verbrennung des Dieselkraftstoffs sicherstellt. Neue Kolben aus Stahl anstelle der zuvor verwendeten Aluminium-Gussteile reduzieren mit kürzeren Kolbenschäften innere Reibungsverluste. Die Ölpumpe mit variabler Förderleistung arbeitet bedarfsgerecht, um unnötige Energieverluste zu reduzieren. Dem gleichen Zweck dient die elektro-mechanische EPAS-Servolenkung (Electric Power-assisted Steering), die neu im Ford Transit ist. Weitere Verbrauchseinsparungen realisierte Ford durch konsequente Gewichtsreduzierung, rollwiderstandsoptimierte Reifen und aerodynamische Verbesserungen. Kraftstoff spart zudem das automatische Start-Stopp-System, das für alle Motorisierungen des Ford Transit (außer Transit mit Allradantrieb) zur Serienausstattung zählt.
Der EcoGuide hilft dem Fahrer, Kraftstoff zu sparen
Weniger Gas geben heißt weniger Kraftstoffverbrauch – das größte Optimierungspotenzial, was Verbrauch und Abgasemissionen betrifft, hat weiterhin der Fahrer. Daher führt Ford mit dem auf Wunsch verfügbaren „EcoGuide“ erstmals eine Technologie im Nutzfahrzeugbereich ein, die dem Fahrer dabei hilft, rechtzeitig abzubremsen und zu schalten – sogar wenn sich Kreuzungen, Tempolimits oder Steigungen noch außerhalb seiner Sichtweite befinden.
Der EcoGuide im Ford Transit arbeitet auf Basis des Navigationssystems – das die Straßenführung und die Live Traffic Daten kennt – sowie auf Basis des Verkehrsschild-Erkennungssystems. Auf diesen Informationen aufbauend, empfiehlt das System im Bedarfsfall ein rechtzeitiges Abbremsen, während die Gangwechselanzeige den idealen Gang und den richtigen Schaltzeitpunkt mithilfe von Symbolen im Kombi-Instrument anzeigt. Darüber hinaus kann der Ford EcoGuide dem Fahrer mittels eines speziellen Lichtsignals in der digitalen Geschwindigkeitsanzeige eine Rückmeldung geben, die auf der Analyse von Beschleunigungs-, Brems- und Schaltmustern basiert. Das Lichtsignal ändert sich, wenn der Fahrer effizientere Fahrgewohnheiten annimmt. Am Ende jeder Fahrt kann auf Wunsch zudem ein Bericht ausgelesen werden.
Ab Frühjahr 2020 auch 10-Gang-Automatik lieferbar
Aktuell sind die Ford Transit-Versionen entweder mit manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe (in Kombination mit Frontantrieb, Heckantrieb und Allradantrieb) oder mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe (in Kombination mit Frontantrieb) lieferbar.
Für die Versionen mit Heckantrieb steht ab Frühjahr 2020 auch die effiziente und reaktionsschnelle 10-Gang-Automatik mit adaptiver Schaltstrategie zur Wahl. Sie passt Gangwechsel dem individuellen Fahrstil und der aktuellen Verkehrssituation variabel an.
Erstmals kommt EcoBlue Hybrid-Antriebstechnologie im Transit-Segment zum Einsatz
Die innovative 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie von Ford hält erstmals Einzug in das Transit-Segment. Sie steht optional für die front- und heckgetriebenen Modelle zur Wahl und ermöglicht im WLTP-Normzyklus gegenüber vergleichbaren EcoBlue-Varianten einen Verbrauchs- und Abgasemissions-Vorteil von zusätzlichen drei Prozent.
Bei der EcoBlue-Hybrid-Technologie ersetzt ein riemengetriebener BISG Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator) die konventionelle Lichtmaschine. Im Schub-Betrieb sowie beim Verzögern des Fahrzeugs nutzt er die kinetische Energie, um als Generator eine luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie zu laden. In Beschleunigungsphasen oder auch bei normaler Fahrt arbeitet der BISG als Elektromotor und reinvestiert den gespeicherten Strom zur Entlastung des Dieselmotors. Auf diese Weise senkt er den Kraftstoffverbrauch. Zugleich treibt der BISG auch die elektrischen Nebenaggregate an.
Dank CAD-Technologie: weniger Gewicht, mehr Nutzlast
Dank umfassender Maßnahmen zur Gewichtseinsparung tritt der neue Ford Transit mit einer nochmals höheren Nutzlast an, überzeugt gleichzeitig aber auch mit modernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen. Die Ford-Entwickler verfolgten dabei eine Art „Politik der kleinen Schritte“ und stellten jedes einzelne Bauteil mit Hilfe der CAD-Technologie aus der Luft- und Raumfahrindustrie im Hinblick auf Gewicht, Stärke und Haltbarkeit auf den Prüfstand. So sparten sie beim neuen Transit 350 mit Heckantrieb, langem L3-Radstand und H2-Hochdach gegenüber der Vorgängerversion 75 Kilogramm Gewicht ein. Das äquivalente Modell mit Frontantrieb bringt 48 Kilogramm weniger auf die Waage. Diese Varianten mit 3,5 Tonnen Gesamtgewicht warten nun mit einer maximalen Zuladung von rund 1.400 Kilogramm auf.
Besondere Fortschritte gelangen den Konstrukteuren im Bereich der Motorhaube – die nun aus Aluminium besteht und dadurch 5,4 Kilogramm weniger wiegt als das bislang genutzte Stahl-Pendant – sowie, bei den Versionen mit Heckantrieb, an der angetriebenen Hinterachse. Sie fällt jetzt um 14,7 Kilogramm leichter aus. Neu ist auch die hochstabile Laderaum-Trennwand aus Verbundwerkstoffen, die gegenüber der bisherigen Stahlvariante um 4,4 Kilogramm abspeckte. Weiteres Einsparpotenzial boten die Stahlräder: Mittels einer neuen Produktionsmethode erzielen sie mit geringerem Materialeinsatz eine höhere Festigkeit. Inklusive Ersatzrad summiert sich der Gewichtsvorteil auf 5,5 Kilogramm.
„Die Zuladung ist ein maßgebliches Kaufkriterium, denn sie ist mitentscheidend für die Produktivität des Fahrzeugs“, unterstreicht Michael McDonagh. „Ein geringeres Leergewicht zahlt sich aber auch in puncto Verbrauchseffizienz und CO2-Emissionen aus. Darum hat das gesamte Ford Transit-Team auf ein besonders leichtes Fahrzeug hingearbeitet, bei dem aber uneingeschränkte Praktikabilität und Haltbarkeit auch weiterhin im Vordergrund stehen.“
Bestens vernetzt: Die Konnektivitäts-Lösungen des neuen Ford Transit
Als Teil der Unternehmensstrategie, moderne Konnektivitätsfunktionen auch für die Nutzfahrzeug-Baureihen anzubieten, führt Ford im neuen Transit das FordPass Connect-Modem ein. Diese Technologie ermöglicht es Fuhrpark-Verantwortlichen, die laufenden Einsatzkosten ihrer Fahrzeuge durch Lösungen wie Ford Telematics und Ford Data Service – die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen – zu senken. Dem gleichen Zweck dient die ganz neue App „FordPass Pro“, die ab sofort im Apple App-Store sowie auf Google Play kostenlos herunterladbar ist und sich insbesondere an kleinere Firmen und selbstfahrende Transit-Besitzer wendet.
Darüber hinaus steht das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC3 zur Verfügung. Es lässt sich über simple Sprachbefehle oder auch Wisch- und Ziehbewegungen auf dem acht Zoll großen Touchscreen bedienen. Das Ford MyKey-System wiederum erlaubt es Flotten-Managern, über einen programmierbaren Zweitschlüssel die Höchstgeschwindigkeit oder auch die Lautstärke der Audioanlage einzuschränken sowie das Ausschalten von Sicherheitssystemen zu unterbinden.
Moderne Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsysteme erleichtern den Alltag
Die Einführung der elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung in die Transit-Baureihe öffnet einem ganzen Bündel neuer Assistenzfunktionen den Weg. Sie bringen die Fahreigenschaften der Transporter-Ikone auf ein noch höheres Niveau und erleichtern dem Fahrer zum Beispiel durch elektronische Einpark- und Spurhalte-Assistenten die Arbeit. Das Angebot beinhaltet unter anderem
– den Toten-Winkel-Assistenten mit Anhängerfunktion. Das System
erweitert den sensorüberwachten Bereich seitlich hinter dem
eigenen Fahrzeug um bis zu zehn Meter, um auch Fahrzeuge und
Personen zu erfassen, die sich im toten Winkel neben dem
Anhänger befinden,
– die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage. Sie
kombiniert das Verkehrschild-Erkennungssystem mit der adaptiven
Geschwindigkeitsregelanlage und passt das vorgewählte Tempo
automatisch geltenden Beschränkungen an,
– den Fahrspur-Assistenten mit Fahrspurhalte-Assistent,
– den Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung. Er erkennt
Fußgänger nun auch bei Nacht, sobald sie im Lichtkegel der
Fahrzeug-Scheinwerfer auftauchen.
Weitere neue Fahrer-Assistenzfunktionen, die speziell beim Rangieren und beim Parken im Stadtverkehr die Sicherheit verbessern und die Stressbelastung des Fahrers verringern können, umfassen
– Front- und Rückfahrkameras mit 180-Grad-Sichtfeld, die das
Ausparken aus schwer einsehbaren Ein- und Ausfahrten sowie das
Rückwärtsfahren erleichtern,
– eine hoch positionierte Rückfahrkamera, die auch dann eine gute
Sicht nach hinten ermöglicht, wenn beim Rangieren zum Be- und
Entladen die Hecktüren offen stehen,
– ein Park-Pilot-System mit zusätzlichen Sensoren in der
Fahrzeug-Flanke,
– den Aktiven Park-Assistenten mit Ein- und Ausparkfunktion, der
geeignete Lücken längs und quer zur Straße erkennt und das
Fahrzeug in sie hineinlenken kann. Das Ausparken geschieht auf
umgekehrte Weise,
– den Cross-Traffic-Alert. Er warnt beim rückwärts Herausfahren
aus einer Einfahrt oder einer Parklücke vor herannahendem
Querverkehr.
Neu: Fahrprogramme – darunter „Eco“ für einen besonders wirtschaftlichen Betrieb
Erstmals können Transit-Nutzer je nach Einsatz-Situationen aus verschiedenen Fahrprogrammen auswählen. Das Angebot umfasst die Modi „Normal“ sowie „Eco“ für einen besonders wirtschaftlichen Betrieb. Bei Transit-Modellen mit Heck- und Allradantrieb kommt der Modus „Winter“ hinzu, der auf rutschigen Untergründen zum Beispiel mit Schnee und Eis die Traktion unterstützt. Allein den Allrad-Versionen ist darüber hinaus die Einstellung „Matsch/Schlamm“ für Fahrten abseits befestigter Pisten vorbehalten. Und für heckangetriebene Transit mit Automatikgetriebe steht zudem das Programm „Anhänger“ zur Wahl. Damit können sie auch schwere Anhänger noch sicherer ziehen.
Der neue Ford Transit: Charakteristisches Design mit modernem Auftritt
Kraftvolle Linien und ebene, leicht zu reinigende Flächen zeichnen die Karosserie des neuen Ford Transit aus. Er ist von außen auch an dem größeren und von drei charakteristischen Lamellen geprägten Kühlergrill, einem neu gestalteten unteren Kühllufteinlass, modifizierten Frontblenden und der aerodynamisch ausgelegten Frontschürze leicht zu erkennen. Je nach Ausstattungslinie entweder serienmäßig oder auf Wunsch verfügbar sind lichtstarke und attraktiv gestaltete Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer.
In der umfassend modernisierten Fahrerkabine greift das neue Modell zahlreiche Elemente auf, die Ford bereits zuvor im Transit Custom vorgestellt hat. Sie vereinen ein hohes Maß an Praktikabilität und Bedienkomfort mit einem angenehmen Ambiente. Der Instrumententäger bietet Fahrern, die das Cockpit auch als mobiles Büro nutzen, noch mehr praktische Ablagemöglichkeiten wie zum Beispiel drei verschließbare Fächer auf dem Armaturenträger. Die MyFord Dock-Halterung ermöglicht bei den einfacheren Audiosystemen ohne Multifunktionsdisplay verschiedene elektronische Geräte wie Smartphones, Navigationsgeräte oder auch Tablets sicher zu befestigen.
Die neuen, besonders strapazierfähigen Sitzbezüge haben die härtesten Verschleißtests erfolgreich bestanden, die Ford jemals umgesetzt hat. Dank verbesserter Polsterung und optimierter Ergonomie gewähren sie nochmals sichereren Halt und Komfort.
Batterie-elektrischer Ford Transit kommt 2021
Ford hat im April 2019 bekanntgegeben, dass ein neuer, rein batterie-elektrischer Ford Transit das Modellangebot dieser Nutzfahrzeug-Baureihe ergänzen wird. Der Großserienstart ist für 2021 geplant. Zugleich gab der Automobilhersteller bekannt, fortan jede neue Pkw-Baureihe um mindestens eine elektrifizierte Variante zu erweitern – sei es ein Fahrzeug mit Mild-Hybrid-, Voll-Hybrid-, Plug-in-Hybrid- oder reinem Elektroantrieb.
Rekord: In Deutschland wurden im Jahresverlauf 16.878 Ford Transit neu zugelassen
Der neue Ford Transit baut auf dem Erfolg des Vorgängermodells auf, der sowohl in Europa als auch in Nordamerika an der Spitze des Transporter-Segments steht. Mit 68.800 verkauften Exemplaren hat der Ford Transit auf dem europäischen Markt im zweiten Quartal 2019 erneut einen Rekord aufgestellt und den Absatz des Vorjahreszeitraums um 2,7 Prozent übertroffen.
Auch für Deutschland vermeldet Ford im Nutzfahrzeugbereich Rekordzahlen: Sowohl im August 2019 mit 5.534 als auch im bisherigen Jahresverlauf (Januar bis einschließlich August 2019) mit 37.173 neu zugelassenen Ford-Nutzfahrzeugen wurden jeweils Rekorde erzielt. Gegenüber den ersten acht Monaten 2018 entspricht dies einem Wachstum von 15,9 Prozent. Und auch beim Marktanteil (leichte Nutzfahrzeuge) erzielte Ford, bezogen auf den bisherigen Jahresverlauf, in Deutschland mit 13,2 Prozent den höchsten jeweils in der internen Statistik erfassten Wert.
Bezogen auf den Ford Transit wurden im bisherigen Jahresverlauf (Januar bis einschließlich August 2019) im Inland 16.878 Einheiten neu zugelassen – das sind 7,6 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Transit abrufbar: http://transitdrive2019.fordpresskits.com
* Kraftstoffverbrauch des Ford Transit in l/100 km: 7,6 (kombiniert); CO2-Emissionen: 200 (kombiniert)**
** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.
Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.
Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.
Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.
Presseinfo Ford
27.09.2019