Bei der heimischen Eishockey Weltmeisterschaft wird die unumstrittene Nummer eins Thomas Greiss nicht mehr zur Verfügung stehen. Was steckt aber wirklich hinter dem Aus des Goalies der New York Islanders?
Deutschen Medienberichten zufolge wird Islanders-Keeper Thomas Greiss Deutschland bei der Heim-WM nicht mehr zur Verfügung stehen. Offiziell heißt es, er sei nicht bei 100 %. Demnach war das Spiel gegen Dänemark (2:3 nach Verlängerung) wohl das letzte bei dieser Weltmeisterschaft. Inoffiziell ist aber bekannt, dass Greiss in den sozialen Netzwerken für Verwunderung sorgte, als dieser sich als Anhänger von Donald Trump und Gegner von Hillary Clinton „geoutet“ hat. Einen Vergleich auf Instagramm zwischen Adolf Hitler und Hillary Clinton habe der NHL-Keeper mit einem „Gefällt mir“ markiert.
Innerhalb der Mannschaft scheint das ein Thema gewesen zu sein. Der Vorfall soll aber keine weiteren Konsequenzen nach sich ziehen. Der 31-jährige soll in Köln bleiben. Bundestrainer Marco Sturm nominierte allerdings Philipp Grubauer von den Washington Capitals nach.
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13.05.2017