In der 20. WHA-Runde gab es am Samstag durchwegs Erfolge der Auswärtsteams! Den klarsten Sieg hat Hypo NÖ bei ZV Handball Wr. Neustadt eingefahren. Der Serienmeister gewann souverän mit 38:23. Eine Heimniederlage setzte es auch für die Union APG Korneuburg Handball. Das Schlusslicht verlor gegen SSV Dornbirn Schoren knapp mit 25:26. Dennoch brauchen die Korneuburgerinnen das Abstiegsgespenst nicht zu fürchten, da es heuer keinen Absteiger gibt. Ebenfalls eine Niederlage in eigener Halle musste der HC Feldkrich einstecken. Die Ländle-Truppe zog gegen den UHC Stockerau mit 25:28 den Kürzeren.
Stephen Gibson, sportlicher Leiter des ZV McDonalds Wr. Neustadt, haderte nach der deutlichen Niederlage gegen Hypo NÖ vor allem mit der Phase unmittelbar nach der Pause: „In der ersten Hälfte hat unser junges Teams sehr gut gekämpft und Hypo NÖ Paroli geboten, nach der Pause haben wir aber einen ganz schlechten Start erwischt. Hypo hat binnen 7 Minuten einen 7:0-Run hingelegt und ist dadurch mit 10 Toren in Führung gegangen. Diesen Vorsprung haben sie sich dann freilich nicht mehr nehmen lassen.“
Korneuburg-Managerin Silvia Grill zeigte sich trotz der Niederlage ihrer Mannschaft gegen Dornbirn nicht unzufrieden: „Wir konnten uns in der zweiten Hälfte noch einmal herankämpfen. Leider ist uns der Ausgleich verwehrt geblieben. Wir haben den Vorarlbergerinnen aber in einem kampfbetonten Spiel mit vielen Strafen Paroli geboten. Unterm Strich fehlt es meinen Spielerinnen einfach noch an Routine.“
Im Top-Spiel der Runde fordert der ATV Trofaiach am Sonntag die MGA-Damen. Johanna Failmayer und Co. liegen auf Rang drei und greifen somit nach der Bronze-Medaille. Mit Hypo NÖ und ÖHB-Cupsieger MGA Fivers stehen die WHA-Finalisten schon länger fest.
WHA-Grunddurchgang, 20. Runde
06.05.: HC Feldkrich – UHC Stockerau 25:28 (12:12)
06.05.: ZV Handball Wr. Neustadt – Hypo NÖ 23:38 (12:15)
06.05.: Union APG Korneuburg Handball – SSV Dornbirn Schoren 25:26 (14:14)
07.05., 17:00: HIB Handball Graz – Union St. Pölten
07.05., 18:00: ATV Trofaiach – MGA Fivers
WHA Finale
25.05.: 2. WHA-GD – 1. WHA-GD
27.05.: 1. WHA-GD – 2. WHA-GD
HSG Graz und St. Pölten im Bundesliga-Finale
Die HSG Graz und die SU St.Pölten stehen im Finale der Männer-Bundesliga.
Das Team von Spielertrainer Ales Pajovic feierte beim UHC Erste Bank Hollabrunn einen ungefährdeten 34:26 (21:13)-Sieg und gewann somit die „Best-of-3“-Serie mit 2:0. Die Falken setzten sich bei der HSG Bärnbach/Köflach 24:22 (10:12) durch. Das erste Halbfinalduell vor einer Woche hatten sie mit 25:24 für sich entscheiden können.
„Wir sind förmlich ins Finale gestürmt, benötigten nicht lange, um uns abzusetzen. Wir sind auf einem sehr guten Weg, freuen uns schon auf die Endspiele. Wir wollen den Titel und in die HLA aufsteigen“, stellt Graz-Klubmanager Michael Schweighofer klar.
Das erste von maximal drei Endspielen steigt am 20. Mai in Graz!
HIB Graz erzwingt Entscheidungsspiel
HIB Grosschädl Stahl Graz hat seine Chance auf den Klassenerhalt gewahrt. Die Murstädter gewannen das zweite Spiel gegen das HBA-Team des HC Fivers WAT Margareten 27:26 (12:12) und erzwangen damit ein entscheidendes drittes Duell am 14. Mai in der Hollgasse.
Männer-Bundesliga
Halbfinale (best-of-3), Spiel 1
06.05.: HSG Bärnbach/Köflach – SU St.Pölten 22:24 (12:10)
29.04.: SU St.Pölten – HSG Bärnbach/Köflach 25:24 (11:13)
06.05.: UHC Erste Bank Hollabrunn – HSG Graz 26:34 (13:21)
29.04.: HSG Graz – UHC Erste Bank Hollabrunn 38:22 (22:10)
Relegation (best-of-3)
29.04.: HBA Fivers WAT Margareten – HIB Grosschädl Stahl Graz 27:25 (14:10)
06.05.: HIB Grosschädl Stahl Graz – HBA Fivers WAT Margareten 27:26 (12:12)
13.05., 20:00: HBA Fivers WAT Margareten – HIB Grosschädl Stahl Graz
Presseinfo ÖHB/WHA
06.05.2017





