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In der 10. Runde der deutschen Bundesliga traf RB Leipzig vor eigenem Publikum auf den 1. FSV Mainz 05. Die Mainzer kamen mit der Erfahrung einer 1:6 Schlappe gegen RSC Anderlecht in der Europa League zu den Bullen.

Ralph Hasenhüttl (Trainer RB Leipzig) …
… zum Spiel: „Wir haben den Sack in der zweiten Halbzeit nicht endgültig zugemacht. Wir müssen früher mit 4:0 oder 5:0 führen. Das müssen wir erst noch lernen, dass wir so ein Spiel nicht mehr spannender werden lassen. Wichtig war, dass wir mit diesem Erfolgserlebnis in die Pause gehen. Jetzt geht es in die Länderspielpause und dann geht es am Freitag nach Leverkusen. Das ist ein richtiges Brett.“

… zur Spitzenmannschaft RB Leipzig: „Sie dürfen uns titulieren, wie sie wollen. Für uns ist es wichtig, dass wir sehen, wo wir noch Defizite haben. Wir spielen noch lange nicht wie eine Spitzenmannschaft.“

Timo Werner (RB Leipzig): „Wir spielen einfach einen super Fußball. Die ganze Mannschaft und die Offensive harmonieren gut. Wir passen wie Faust aufs Auge. Heute haben Emil und ich ganz besonders gut harmoniert.“

Emil Forsberg (RB Leipzig): „Wir wollen immer Gas geben. Das ist unser Spiel. Wir wissen, dass wir in jedem Training und jedem Spiel alles geben müssen.“

Ralf Rangnick (Sportdirektor RB Leipzig) …
… zum Spiel: „Wir waren vorne bei jedem Angriff brandgefährlich. Unsere schnellen Leute haben den Mainzern richtig zugesetzt. Die Jungs machen das richtig gut. Wir müssen nach der Pause das vierte und fünfte Tor machen, dann geht das Spiel noch höher aus.“

… zum Leipziger Saisonstart: „Es sind weniger als ein Drittel der Spiele gespielt. Wir haben einen fantastischen Start gehabt und die Mannschaft hat gezeigt, wozu sie im Stande ist. Jetzt kommt die Länderspielpause und dann kommen zwei ganz schwere Auswärtsspiele. Mal schauen, wie es dann weitergeht. Wir sind Aufsteiger und nach zehn Spieltagen werden keine Euro- oder Champions-League-Plätze vergeben. Wir wollen eine sorgenfreie Saison spielen. Danach, da lege ich mich jetzt fest, sieht es auch aus.“

… zur Konkurrenz für den FC Bayern: „Ich glaube, dass den Bayern über die gesamte Saison gesehen gar keiner gefährlich werden wird. Solange sie ihr Ding weiter durchziehen, wird das nicht passieren. Für uns ist wichtig, dass wir unser Ding weiter durchziehen.“

Martin Schmidt (Trainer 1. FSV Mainz 05) …
… zum Spiel: „Wir wussten, dass es am Anfang sehr schwierig wird. Unser Plan war nach dem früheren Gegentor über den Haufen geworfen. In der zweiten Halbzeit ging es dann nur noch um Ehre und Charakter. Diese Prüfung haben wir bestanden. Die zweite Halbzeit macht Hoffnung, dass wir in der Bundesliga eine gute Rolle spielen können. Wir freuen uns jetzt, dass wir jetzt in der Pause wieder zu Kräften kommen können.“

Giulio Donati (1. FSV Mainz 05): „Die erste Halbzeit war eine totale Katastrophe, da haben wir keine Zweikämpfe angenommen und keine Motivation gehabt. In der zweiten Halbzeit war es besser, da haben wir es gut gemacht. Aber leider war es zu spät.“

Presseinfo Sky Deutschland

06.11.2016

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