Nichts für schwache Nerven war das Bundesligaspiel SV Ried vs. Admira Wacker. Nach einer turbulenten Schlussphase steht es 2:2-Unentschieden und teilen sich die Punkte.
Vor 3.000 Zuschauer in der Keine-Sorgen-Arena waren nennenswerte Offensivaktionen zu Beginn Mangelware. Admira Wacker fand durch Schicker und Kerschbaumer erwähnenswerte Chancen vor. Die SV Ried hatte durch Möschl in Minute 43 die einzig erwähnenswerte Aktion. Logische Konsequenz: Pausenstand torlos 0:0.
In der 67. Minute brachen die Gäste die Torsperre. Eine Freistoßflanke von Kerschbaumer köpft Zwierschitz zum 0:1 ein. In der Schlussphase wurde es turbulent. Die SV Ried drückt auf den Ausgleich und wird in der 80. Minute belohnt. Thomalla trifft zum 1:1. 240 Sekunden war wieder Admira Wacker am Zug. Sulimani staubt aus kurzer Distanz zum 1:2 ab (84.). In der Nachspielzeit gelingt der SV Ried in der Folge der Ausgleich. Filipovic trifft per Kopf zum 2:2-Ausgleich (94.).
Admira Wacker muss nach den späten Gegentreffer weiter auf einen Auswärtssieg bei SV Ried warten. Die Niederösterreicher warten nun bereits seit dem 29. Mai 2003 auf einen vollen Erfolg im Innviertel.
SV Ried vs. Admira Wacker 2:2 (0:0)
Keine-Sorgen-Arena, 3.000 Zuschauer, SR Kollegger
Tore: Thomalla (80.), Filipovic (90.+4) bzw. Zwierschitz (67.), Sulimani (86.)
SV Ried: Gebauer – Janeczek, Trauner, Filipovic – Lainer, Ziegl (74./T. Fröschl), Murg, O. Kragl – Walch (27./Elsneg), Thomalla, Möschl (88./Kreuzer)
Admira Wacker: Kuttin – Zwierschitz, Windbichler, Schößwendter, Ebner – Lackner – Bajrami (83./T. Weber), R. Schicker (65. B./Sulimani), Kerschbaumer, Auer – Vastic (60./Ouedraogo)
01.03.2015





