ÖSV Athleten beim Boxtraining in Wörgl

Im Zuge eines viertägigen Konditionsblockes in Wörgl (Tirol) stehen für alle drei Weltcupgruppen des ÖSV nicht wie sonst üblich Kraftkammer und Radtouren, sondern intensive Boxeinheiten mit Trainern des österreichischen Boxverbandes auf dem Programm. Beim heutigen Medientermin im Sportzentrum Wörgl flogen die Fäuste.

Manfred Pranger: „Wichtig beim Boxen sind die Koordination und die Schnelligkeit der Beine und die Deckung darf natürlich nicht fehlen. Ich habe eine „Gerade“ verpasst bekommen und das schmerzt mehr, als wenn man eine Stange in das Gesicht kriegt.“

Marcel Hischer: „Wir Skifahrer glauben immer, dass wir sehr flinke Beine haben, heute wurden wir aber eines Besseren belehrt. Die Boxer haben uns gezeigt, wie es geht. Getaugt hat es mir aber trotzdem.“

Klaus Kröll: „Boxen ist unglaublich anstrengend. Ich habe nicht gewusst, dass drei Minuten so lang sein können. Ab und zu schaue ich mir Boxen im Fernsehen an. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie anstrengend das ist. “

Wolfgang Hörl verletzt
Wolfgang Hörl hat sich beim gestrigen Boxtraining eine Verletzung des Kapselbandapparates im rechten Handgelenk zugezogen. Der Salzburger kann in den nächsten vier bis sechs Wochen nur eingeschränkt trainieren.

Presseservice ÖSV

21.06.2011

Die mobile Version verlassen