
Die Sabres St. Pölten setzten sich auch im Rückspiel des Finals gegen Aisulu Almaty durch und krönten sich damit zum siebenten Mal zum Champion der European Women’s Hockey League. Den Niederösterreicherinnen gelang damit die Revanche für das knapp verlorene Finale in der vergangenen Saison.
Das Duell um Rang drei entschied MAC Budapest gegen die KSV Highlanders für sich. Die Highlanders gewannen zwar das Rückspiel, konnten den Drei-Tore-Rückstand aus dem Hinspiel jedoch nicht mehr wettmachen.
Die Sabres St. Pölten starteten hungrig auf ihren siebenten EWHL-Titel stark in das Rückspiel des Finales gegen Aisulu Almaty – der Neuauflage des Finals der vergangenen Saison. Mit einem 3:1 im Rücken aus dem Hinspiel eröffnete Tamina Schall auch am Sonntag das Scoring. Schall war es bereits im Final-Hinspiel, die den ersten Treffer erzielt hatte. Nur eine Minute später legte Verena Haselsteiner zum 2:0 für die Niederösterreicherinnen nach. Aisulu konnte im Mitteldrittel zwar verkürzen, die Sabres agierten im finalen Abschnitt jedoch clever und ließen sich den Meistertitel nicht mehr nehmen: Madison Laberge stellte den Endstand von 3:1 her und sicherte damit den siebenten Meistertitel der Sabres St. Pölten.
Ob die Sabres das Double perfekt machen können – also zusätzlich zum EWHL-Titel auch die win2day Austrian Women’s Hockey League gewinnen – entscheidet sich am 3. und 4. April beim AWHL Final-4 in der Merkur Arena in Graz. Tickets für das Finalturnier sind hier erhältlich.
MAC Budapest erobert Rang drei
Trotz einer knappen Niederlage im zweiten Spiel um Rang drei gegen die KSV Highlanders sicherte sich MAC Budapest mit einem Gesamtscore von 5:3 den dritten Platz. Das einzige Tor des Rückspiels in Kapfenberg erzielte Andrea Kantorova bereits nach vier Spielminuten. Trotz eines deutlichen Chancenplus konnten die zwei noch benötigten Treffer für eine Verlängerung nicht mehr erzielt werden.
MAC Budapest sicherte sich somit dank des 5:2-Heimerfolgs am Freitag den dritten Platz in der European Women’s Hockey League.
Finale | Leg 2:
Sabres St. Pölten – Aisulu Almaty 3:1 (2:0, 0:1, 1:0)
Gesamtscore: 6:2
Spiel um Rang drei | Leg 2:
KSV Highlanders – MAC Budapest 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)
Gesamtscore: 3:5
All-Star-Team (gewählt von den 12 Teams):
Tor:
Selma Luggin (SAB)
Verteidigung:
Lian Haley Chang (VLH)
Kristen Guerriero (EVB)
Sturm:
Liga Mijone (VLH)
Lauren Nicholson (AIS)
Lena-Kristin Dauböck (KSV)
Presseinfo
European Women’s Hockey League
29.03.2026





