Am vergangenen Wochenende wurde zum bereits zwölften Mal die Racketlon Bundesliga ausgetragen. Sportunion Racketpoint Vienna konnte 2016 auf der eigenen Anlage im Tennispoint Vienna in Wien Erdberg den Titel erfolgreich verteidigen. Das Team mit Weltmeisterin Christine Seehofer, dem Weltranglistenvierten Michi Dickert, U21-Weltmeister Georg Stoisser, sowie Emanuel Schöpf, Dieter Mühl und Mario Gruber blieb im Endspiel gegen die Dauerrivalen Union Racketlon Klosterneuburg siegreich. Platz drei ging an den 1. Verein für Racketlon Graz, der sich im steirischen Duell mit zwei Punkten Vorsprung gegen das Racketlon Team Murau durchsetzen konnte.
Erstmals ohne Krenn
In der Bundesliga im Schlägervierkampf aus Tischtennis, Badminton, Squash und Tennis holte Sportunion Racketpoint Vienna heuer den bereits zehnten Titel. Erstmals trat die Mannschaft dabei ohne Obmann und Ex-Weltmeister Christoph Krenn an. Kapitän Dieter Mühl resümiert: „Ich freue mich riesig über die Titelverteidigung mit Sportunion Racketpoint Vienna. Dieses Jahr konnten wir mit einem bunt zusammengestellten Team antreten. Mit drei U21-Team-Weltmeistern und drei Routiniers war es für mich ein angenehmer Aufstellungspoker.“ „Gratulation an die Sieger. Leider hat bei uns Bettina Bugl gefehlt. Unser Ziel – den Vizemeistertitel – haben wir Dank der tollen Mannschaftsstimmung und Mannschaftsleistung erreicht“, so der Kapitän der unterlegenen Klosterneuburger Marcel Weigl.
Padel-Team siegreich
In der zweiten Racketlon-Bundesliga triumphierte das Team von Sportunion Padel und Beachsport Wien vor dem Racketlon Team Burgenland und Racketlon Europajugend Gleisdorf.
Racketlon Bundesliga 2016
Wien (AUT) 3.12.2016
Finale 1. Racketlon Bundesliga, 3. Dezember 2016
Sportunion Racketpoint Vienna – Union Racketlon Klosterneuburg +35
Emanuel Schöpf – Hans Sherpa (TT: 8-11, BA: 11:2, SQ: 7:11, TE: 11:6)
Christine Seehofer – Julia Pabisch (TT: 11-3, BA: 11:1, SQ: 11:2)
Mario Gruber/Michi Dickert – Alexander Barbunopulos/András Németh (TT: 11-3, BA: 7-11, SQ: 11:7)
Georg Stoisser – Marcel Weigl (TT: 11-13, BA: 10:12, SQ: 7:11)
Presseinfo RFA – Racketlon Federation Austria
05.12.2016





