VB NÖ Sokol/Post ist am Sonntag mit einem 3:1 (25:12, 25:16, 23:25, 25:12)-Heimsieg gegen den VC Tirol in die „Best-of-3“-Halbfinalserie gestartet.
Die Gastgeberinnen waren klar tonangebend, kamen aber nach den ersten beiden souveränen Sätzen aus dem Rhythmus und mussten den dritten Durchgang mit 23:25 abgeben. Im vierten Satz konnte man allerdings wieder an die Leistungen der ersten beiden Sätze anschließen, ging schnell in Führung (6:2, 9:5) und baute den Vorsprung danach sukzessive aus. Nach 94 Minuten war das Match entschieden.
Topscorerin von VB NÖ Sokol/Post war Aida Mehic mit 19 Punkten. Für den VC Tirol war Irene Verasio (14) am erfolgreichsten auf Punktejagd.
Das zweite Duell um den Finaleinzug steigt am 15. April beim VC Tirol. Auch in einem eventuellen dritten Spiel hätten die Tirolerinnen Heimvorteil (16.4.).
Bereits für die Finalserie qualifiziert sind die STEELVOLLEYS Linz-Steg. Der Titelverteidiger hatte sich gegen UVC Holding Graz in zwei Partien durchgesetzt.
Austria Volley League Women – Halbfinale best-of-3
27.03.: STEELVOLLEYS Linz-Steg vs. UVC Holding Graz 3:0 (25:10, 25:21, 25:14)
02.04., UVC Holding Graz vs. STEELVOLLEYS Linz-Steg 1:3 (25:22, 20:25, 20:25, 23:25)
10.04., VB NÖ Sokol/Post vs. VC Tirol 3:1 (25:12, 25:16, 23:25, 25:12)
15.04., 19 Uhr, VC Tirol vs. VB NÖ Sokol/Post
16.04., 16 Uhr, VC Tirol vs. VB NÖ Sokol/Post
AVL Women, Finale Best–of–5
Spiel 1, 19.04.2022, SMS Linz–Kleinmünchen, 20:35 Uhr
Spiel 2, 23.04.2022, Innsbruck/Wien, 20:15 Uhr
Spiel 3, 25.04.2022, SMS Linz–Kleinmünchen, 20:15 Uhr
Falls notwendig
Spiel 4, 27.04.2022, Innsbruck/Wien, 17:30 oder 20:15 Uhr
Spiel 5, 30.04.2022, SMS Linz–Kleinmünchen, 20:15 Uhr
EM-Quali: ÖVV-Mädchen nach 3:0 über Albanien in Runde 3
Österreichs WU19-Team hat sich am Sonntag in Tirana gegen Albanien für die 3. Runde der EM-Qualifikation qualifiziert. Nachdem Rotweißrot gegen Polen mit 0:3 das Nachsehen hatte, reichte ein 3:0 (25:18, 25:12, 25:13)-Erfolg in nur 61 Minuten gegen den Gastgeber zum Aufstieg.
Topscorerinnen der ÖVV-Auswahl waren Lia Berger (17), Emma Hohenauer (11) und Julia Trunner (9). Rotweißrot hatte am Block (7:0-Punkte) und bei den Assen (8:2-Punkte) klar die Nase vorne. Auf Seiten Albaniens war Kodra mit 5 Zählern die beste Scorerin. Auch die Ukraine wäre in Österreichs Gruppe gewesen, konnte aber wegen des Krieges nicht antreten. Alle Spiele gegen sie wurden mit 3:0 gewertet.
Die Gruppensieger (Pool G = Polen) qualifizieren sich für die EM-Endrunde in Nordmazedonien (Ende August/Anfang September). Rotweißrot steigt als einer der achtbesten Gruppenzweiten in die 3. Qualifikations-Runde (30.6. bis 3.7.) auf. Gespielt wird in zwei 4er-Gruppen.
Kapitänin Nicole Holzinger: „Wir haben heute alles gezeigt, was wir können. Es hat heute wirklich alles geklappt. Das war die Belohnung für uns für die letzten Monate, in denen wir hart trainiert haben. Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft, dass wir das so gut runtergespielt haben. Super, dass es sich für die nächste Runde ausgegangen ist. Wir wollen uns für die EM qualifizieren!“
ÖVV-Headcoach Roland Schwab: „Ich freue mich heute sehr fürs Team und für alle, die 20 Monate hingearbeitet haben auf das heutige Spiel. Heute haben wir wirklich ein tolles Match gemacht und souverän 3:0 gewonnen. Spitze, dass wir mit dieser Leistung die nächste Runde erreicht haben.“
Pool G:
8.4. Österreich – Polen 0:3 (11:25, 21:25, 17:25)
10.4. Österreich – Albanien 3:0 (25:18, 25:12, 25:13)
Presseinfo
ÖVV
10.04.2022





