Am Dienstag noch vor vollem Haus gegen den FC Liverpool, heute in der Profertil Arena vor knapp 3.500 Zuschauer gegen den TSV Hartberg. FC Red Bull Salzburg musste am Samstag alle Kräfte aufbieten, um gegen Hartberg zumindest noch einen Punkt zu retten. Das Spiel endete 2:2 Unentschieden.
Die Gäste aus Salzburg traten mit sechs Änderungen in der Mannschaftaufstellung an. Es fehlten ua Haaland und Minamino.
Hartberg startete gut ins Spiel, ein spielerischer Leckerbissen bot sich den Zuschauern aber leider nicht.
Eine strittige Entscheidung in der 16. Minute sorgte dafür, dass die Gäste aus Salzburg danach nur mehr mit 10 Mann am Platz standen. Nach Foul von Ashimeru an Rep, zeigte Schiedsrichter Schüttengruber dem Salzburger die rote Karte.
Die Fans der Hausherren durften in der 23. Minute das erste Mal jubeln. Rep fing einen Pass von Vallci ab und erzielte den 1:0 Führungstreffer für die Hausherren. 11 Minuten später gelang den Gästen der Ausgleich. Junuzovic versenkte einen Freistoß im Tor der Hartberger. Mit diesem Stand ging es in die Kabinen.
In der 53. Minute eine übertriebene Aktion von Maximilian Wöber an Florian Ried im Strafraum. Der nach einer Verletzung von Schiri Schüttengruber eingesetzte Hameter entschied korrekterweise auf den Elfmeterpunkt. Tadic ließ sich die Chance nicht nehmen und erzielte die neuerliche Führung.
Danach die Salzburger mit einer Totaloffenisve. Es dauerte aber bis in die 85. Minute, bis Daka eine der Chancen zum 2:2 nutzte. Die Gäste aus der Mozartstadt wollten aber noch mehr, doch der entscheidende Treffer gelang nicht mehr.
Damit hat der LASK morgen die Möglichkeit, punktemäßig zu den „Bullen“ aufzuschließen.
TSV Hartberg – FC Red Bull Salzburg 2:2 (1:1)
Profertil Arena, Schiedsrichter Schüttengruber (wegen Verletzung Hameter ab 26.)
Tore: Rep (23.), Tadic (53.) bzw Junuzovic (34.), Daka (85.)
TSV Hartberg: Swete – Heil, Huber, Rotter, Luckeneder, Klem (7. Obermüller) – Kainz, Nimaga, Cancola – Ried (60. Dossou), Rep (46. Tadic)
FC Red Bull Salzburg: Stankovic – Ramalho (56. Mwepu), Onguene, Wöber – Vallci, Okugawa, Junuzovic, Ashimeru, Ulmer – Daka, Prevljak (56. Szoboszlai)
14.12.2019





