Im Spiel am sechsten Spieltag der Bonus-Runde der Handball Liga Austria setzte sich Mittwochabend Meister HC Hard im 88. Ländle-Derby gegen Bregenz Handball mit 24:19 durch.
Parallel dazu sicherte erkämpfte sich der UHK Krems mit dem 33:32 über die SG Handball Westwien zwei wichtige Punkte im Kampf um einen Platz unter den Top vier für die Pick Round. In der Quali-Runde machte auch die HSG Graz dank des 29:21-Erfolgs über den SC Ferlach zwei wichtige Punkte und überholte die Kärntner in der Tabelle. Sparkass Schwaz Handball Tirol hielt gegen den HC Bruck seinen eigenen Erwartungen stand und siegte 26:18. Kommenden Samstag und Sonntag geht es bereits weiter mit dem siebten Spielagt.
Krems holt sich im Finish 33:32 Sieg gegen Westwien
Der UHK Krems feierte beim Mittwochspiel seinen zweiten Sieg gegen die SG Handball Westwien in der spusu HLA Bonus-Runde und macht mit dem 33:32 einen riesen Schritt zum sicheren dritten Platz für die Playoffs. Hatten die Wachauer noch in Hälfte eins Probleme gegen eine treffsichere Truppe aus der Südstadt, so konnten die UHK-Youngsters mit einem Quickstart nach der Pause das Match drehen.
David Nigg, UHK Krems: „Es ist ein riesen Erfolg heute gegen Westwien zu gewinnen, auch wenn es knapp war. Wir haben gerade zum Schluss sensationell zusammengehalten als Mannschaft und uns den Sieg regelrecht erkämpft. Ich bin heute überwältigt von dem tollen Sieg.“
Sebastian Frimmel, SG Handball WESGTWIEN: „Auch wenn es schwer ist so kurz nach dem Spiel den genauen Unterscheid zwischen uns und den Kremsern zu sagen. Wir sind einfach enttäuscht wollten uns die Punkte, die wir zuhause gegen Krems verloren haben, hier zurückholen, leider ist uns das nicht gelungen. Am Ende zu viele Chancen liegen gelassen, obwohl wir phasenweise vorne waren.“
Start-Ziel-Sieg im 88. Ländle-Derby
Tabellenführer HC Hard gewann das Schlagerspiel der sechsten Bonus-Runde in der spusu Handball Liga Austria gegen Bregenz Handball mit 24:19 (12:11). Mit dem Sieg im 88. Ländle-Derby führen die Roten Teufel vom Bodensee die Tabelle nun mit 24 Punkten vor dem spielfreien Team des HC Fivers WAT Margareten (21), dem UHK Krems (17), der SG Handball Westwien (13) und Bregenz (12) an.
Petr Hrachovec, Trainer HC Hard: „Wir haben nach langer Zeit wieder einmal Probleme im Angriff gehabt. Unsere Abschlussquote war nicht gut und wir sind dadurch etwas nervös geworden. In der zweiten Halbzeit standen wir sehr gut in der Deckung und Golub Doknic hat überragend gehalten. Wir haben den Vorsprung immer kontrolliert und verdient gewonnen.“
Jörg Lützelberger, Trainer Bregenz Handball: „Ich bin mit der Art und Weise wie meine Mannschaft in das Spiel geht und die erste Halbzeit bestreitet recht zufrieden. In der 2. Halbzeit wurde Hard in der Abwehr aggressiver, wir waren aber trotzdem in der Lage uns in gute Wurfpositionen zu bringen. Leider konnten wir diese Chancen oft nicht nutzen. Wir hatten in der zweiten Hälfte 12 Fehlwürfe. Das hat dazu geführt, dass wir gegen Ende nie richtig rankommen konnten. Dadurch war Hard nie in der Situation nervös werden zu müssen. Trotzdem müssen wir diese Niederlage jetzt abschütteln, die guten Sachen aus diesem Spiel mitnehmen, und dann kann das am Samstag im Heimspiel gegen Krems schon ganz anders aussehen.“
Graz bleibt im Kampf um das Viertelfinale
Die HSG Graz gewinnt gegen den SC Ferlach mit 29:21 und zieht somit in der Tabelle an den Kärntnern vorbei. Dabei verpatzte man den Start und drehte erst in der zweiten Halbzeit so richtig auf.
Matjaz Borovnik, HSG Graz: „Wir waren in der ersten Halbzeit zu nervös, unsere Wurfstatistik war schlecht, in der zweiten Halbzeit ließen wir es einfach laufen und die Tore funktionierten. Die Emotionen mit den Jungs sind super, am Ende bleiben wir in der ersten Liga ohne Relegation. Das ist unser Ziel.“
Klarer Heimerfolg gegen Bruck
Es war ein Muss-Sieg und Handball Tirol hat ihn letztlich am Mittwochabend in der Osthalle auch souverän geholt: Am 6. Spieltag der Quali-Runde in der spusu HLA setzgten sich die Hausherren gegen den HC Bruck mit 26:18 (14:9) durch.
Frank Bergemann, Trainer Handball Tirol: „Wir haben unsere Lehren aus dem Linz-Spiel gezogen und sind in der Abwehr deutlich verbessert aufgetreten. Wir hatten heute nur anfänglich ein paar Probleme, das Match dann aber sehr gut im Griff. Die Mannschaft ist sehr geschlossen aufgetreten – was mich sehr freut, ist, wie einige Spieler, die sonst eher im Schatten stehen, heute aufgetreten sind. Das war schon sehr stark. Die Jungs geben wirklich alles. Nur den Schlendrian, der immer wieder mal zu sehen ist – vor allem bei Führungen – müssen wir noch rausbekommen. Jetzt erwartet uns in Ferlach eine ganz heiße Partie, die wir auf dem Weg ins Viertelfinale nicht verlieren dürfen. Wenn wir so stabil wie heute agieren, wird uns das auch gelingen.“
Michael Draca, Trainer HC Bruck: „In den ersten 20 Minuten haben wir eine starke Deckungsleistung abgeliefert und deshalb das Spiel offenhalten können. Dann haben uns aber einige Zeitstrafen, inklusive der roten Karte gegen Rok Simic, aus dem Tritt gebracht. Im Angriff haben wir danach auch zu häufig viel zu früh den Abschluss gesucht. So konnten sich die Tiroler absetzen – wobei ich insgesamt mit 26 Gegentoren ganz gut leben kann. Offensiv haben wir sicher noch Potenzial. Wenn ich aber sehe, mit welcher Einstellung die Mannschaft agiert, haben wir denke ich eine gute Chance, die Klasse zu halten.“
6. Spieltag Bonus-Runde in der Saison 2017/2018
UHK Krems vs. SG Handball Westwien 33:32 (16:17)
Mittwoch, 14. März 2018, 19:30 Uhr
Werfer UHK Krems: Leonard Schafler (8), Fabian Posch (7), Sebastian Feichtinger (4), Marko Simek (4), Jakob Jochmann (3), Tobias Schopf (3), Vlatko Mitkov (2), Kenan Hasecic (1), David Nigg (1)
Werfer SG Handball Westwien: Sebastian Frimmel (7), Wilhelm Jelinek (5), Viggo Kristjansson (5), Philipp Seitz (4), Matthias Führer (4), Olafur Ragnarsson (3), Gabor Hajdu (3), Julian Schiffleitner (1)
HC Hard vs. Bregenz Handball 24:19 (12:11)
Mittwoch, 14. März 2018, 19:30 Uhr
Werfer HC Hard: Gerald Zeiner (5), Dominik Schmid (4), Luca Raschle (3), Domagoj Surac (3), Ivan Horvat (3), Boris Zivkovic (2), Marko Tanaskovic (2), Michael Knauth (1), Golub Doknic (1)
Werfer Bregenz Handball: Ante Esegovic (6), Povilas Babarskas (3), Dominik Bammer (3), Lukas Frühstück (2), Christian Jäger (1), Florian Mohr (1), Clemens Gangl (1), Alexander Wassel (1), Luka Kikanovic (1)
6. Spieltag Quali-Runde in der Saison 2017/2018
HSG Graz vs. SC Ferlach 29:21 (13:12)
Mittwoch, 14. März 2018, 19:00 Uhr
Werfer HSG Graz: Nemanja Belos (7), Lukas Schweighofer (5), Otmar Pusterhofer (4), Ales Pajovic (3), Matjaz Borovnik (3), Philipp Moritz (3), Joszef Albek (2), Thomas Scherr (1), Timo Gesslbauer (1)
Werfer SC Ferlach: Dean Pomorisac (6), Aleksandr Semikov (5), Izudin Mujanovic (4), Mathias Rath (2), Marek Pales (2), Janez Gams (1), Adonis Gonzalez-Martinez (1)
Handball Tirol vs. HC Bruck 26:18 (14:9)
Mittwoch, 14. März 2018, 19:30 Uhr
Werfer Handball Tirol: Anton Prakapenia (9), Armin Hochleitner (5), Manuel Schmid (3), Josef Steiger (3), Alexander Wanitschek (1), Thomas Kandolf (1), Sebastian Spendier (1), Matias Helt Jepsen (1), Alexander Pyshkin (1), Michael Miskovec (1)
Werfer HC Bruck: Lucijan Fizuleto (10), Martin Breg (2), Andras Nagy (1), Thomas Zangl (1), Paul Offner (1), Matic Grusovnik (1), Alexander Fritz (1), Rok Simic (1)
Tabelle Bonus-Runde in der Saison 2017/2018
| Rang | Mannschaft | Begegnungen | S | U | N | Tore | +/- | Bonuspkt. | Punkte | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | HC Hard | 5 | 5 | 0 | 0 | 146:127 | +19 | 14 | 24 | |
| 2 | HC Fivers WAT Margareten | 4 | 3 | 0 | 1 | 117:109 | +8 | 15 | 21 | |
| 3 | UHK Krems | 5 | 3 | 0 | 2 | 148:149 | -1 | 11 | 17 | |
| 4 | SG Handball Westwien | 5 | 1 | 0 | 4 | 140:146 | -6 | 11 | 13 | |
| 5 | Bregenz Handball | 5 | 0 | 0 | 5 | 118:138 | -20 | 12 | 12 |
Tabelle Quali-Runde in der Saison 2017/2018
| Rang | Mannschaft | Begegnungen | S | U | N | Tore | +/- | Bonuspkt. | Punkte | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Handball Tirol | 5 | 3 | 0 | 2 | 133:129 | +4 | 8 | 14 | |
| 2 | HSG Graz | 5 | 4 | 0 | 1 | 144:128 | +16 | 4 | 12 | |
| 3 | HC Linz AG | 4 | 2 | 0 | 2 | 124:120 | +4 | 8 | 12 | |
| 4 | SC Ferlach | 5 | 3 | 0 | 2 | 135:139 | -4 | 5 | 11 | |
| 5 | HC Bruck | 5 | 0 | 0 | 5 | 118:138 | -20 | 4 | 4 |
Road to EURO 2020 / Wagner zurück bei Fivers
Mehr als sechs Wochen sind vergangen, seit sich Spanien bei der EURO 2018 erstmals in der Geschichte den Europameistertitel holte. Während die EM in Kroatien bereits Geschichte ist, wird in Österreich, Norwegen und Schweden mit Hochdruck an der EURO 2020 gearbeitet. Mit der EM-Quali-Auslosung, dem Launch der Website, dem Start des Ticketverkaufs, der Bekanntgabe des Claims, und vielem mehr, stehen schon das laufende Jahr ganz im Zeichen der größten EM aller Zeiten. Zudem kehrt Nationalteamspieler Tobias Wagner zurück nach Österreich. Nach zwei Jahren beim HBW Balingen-Weilstetten in Deutschland, wird der demnächst 23-Jährige kommende Saison wieder beim HC Fivers WAT Margareten auflaufen.
Mit der Vergabe der EURO 2020 an Österreich, Schweden und Norwegen machte man bereits einen riesigen Schritt und unzählige Schlagzeilen. Denn damit richten erstmals in der noch jungen EM-Geschichte drei Nationen den Kontinentalwettkampf aus. Erstmals qualifizieren sich dafür 24 Nationen, statt bisher 16, für die Endrunde. Und erstmals kommt ein Logo zum Einsatz, das, in abgewandelter Form, auch bei zukünftigen Europameisterschaften zu sehen sein wird.
Während die Nationalteams der drei Ausrichter sportlich bei der EURO 2018 im Einsatz waren, arbeiteten die Verbände im Hintergrund fleißig an den nächsten Weichenstellungen für die kommenden Monate.
2018 war zwar das Jahr der EM in Kroatien, doch ist seit Montag dem 29. Jänner längst auch das Jahr der EURO 2020. Denn am 12. April werden die Qualifikationsgruppen in Oslo gelost, die offizielle Website wird im Frühjahr 2018 gelauncht, im Herbst startet bereits der Ticketverkauf und nicht zuletzt feiert Ende Oktober der neu geschaffene EHF EURO Cup, bei dem die drei Ausrichter und der Europameister um den Titel kämpfen, seine Premiere.
„Dank der hervorragenden Zusammenarbeit aller drei Verbände, sowie der Kooperation mit der EHF und Infront, sind wir voll im Zeitplan und freuen uns, dass im laufenden Jahr die EURO 2020 auch nach außen immer sichtbarer wird. In diesem Jahr werden alle Interessenten und Fans die EM zu spüren bekommen. Wir werden die Website launchen, planen umfangreiche PR-Kampagnen, der Claim wird veröffentlicht und der Ticketverkauf startet. Das erste Highlight steht uns natürlich schon in knapp einem Monat bevor, mit der Quali-Auslosung“, berichtet Bernd Rabenseifner, Generalsekretär des Österreichischen Handballbund.
Die EURO 2020 findet von 10. Bis 26 Jänner in Österreich, Schweden und Norwegen statt. Die Vorrunden werden gespielt in Wien, Graz, Trondheim (NOR), Malmö (SWE) und Göteborg (SWE). Die Hauptrunden werden gespielt in Wien und Malmö (SWE), sämtliche Final- und Platzierungsspiele gehen dann in Stockholm (SWE) über die Bühne.
Tobias Wagner kehrt zu Fivers zurück
Nach zwei Jahren beim HBW Balingen-Weilstetten kehrt der Nationalteamspieler des Österreichischen Handballteams Tobias Wagner wieder zurück an den Ort seiner bislang größten Erfolge. Ab der Saison 2018/19 spielt Wagner wieder für die Fivers WAT Margareten in der spusu Handball Liga Austria.
Viel wurde in den letzten Wochen darüber gerätselt, ob überhaupt und wenn ja, in welche Richtung das 1,98m große Kraftpaket Wagner den deutschen Zweitligisten HBW Balingen-Weilstetten verlässt. Über eine Rückkehr in die österreichische Liga wurde bereits länger spekuliert. Immerhin ist gleich bei mehreren namhaften Vereinen der spusu Handball Liga Austria, wie Bregenz Handball und HC Hard, aufgrund von Abgängen, die Kreisläuferposition vakant. Das Rennen um Wagner ist nun mit seiner Rückkehr zu den Fivers entschieden.
Bei der Margaretner Handball-Nachwuchsschmiede landete Wagner mit 16 Jahren, davor spielte er für Perchtoldsdorf. Schon zwei Jahre später feierte Tobias Wagner im Jahr 2013 zuerst sein Bundesliga- und kurz darauf sein spusu HLA-Debut. Gleich im ersten Jahr erhielt er von Österreichs Handballwelt die Auszeichnung als „Newcomer des Jahres“. Im Jahr 2015 folgte der erste ÖHB-Cupsieger-Titel. Und im Jahr darauf gab es mit den Fivers dann überhaupt das Triple aus Supercup, ÖHB-Cup und Meistertitel.
Für das österreichische Männer-Nationalteam lief der damals 20-Jährige erstmals im April 2015 im EM-Qualispiel gegen Finnland auf, seither stehen 26 Länderspiele mit 37 Toren zu Buche. Damit ist Wagner im ÖHB-Team jener Spieler mit den aktuell meisten Treffern vom Kreis. Auch das ist ein Grund, warum Wagner künftig von seiner Heimat aus wieder Vollgas geben will: Immerhin steht im Jahr 2020 die Heim-Europameisterschaft an. Und bis dahin will Wagner sich für den Teamchef unverzichtbar machen.
Fivers-Manager Thomas Menzl: „Wir freuen uns sehr, dass Tobias Wagner wieder zu uns zurückkommt. Es ist die Heimkehr eines „verlorenen Sohnes“ und nach den vielen Abgängen junger Talente in den letzten Jahren ins Ausland ein wichtiges Zeichen für die Fivers-Familie. Tobi stellt für uns sowohl im Innenblock in der Abwehr, als auch durch seine unbestrittenen Qualitäten im Angriff eine klare Verstärkung dar. Mit Tobi Wagner und Vincent Schweiger verfügen wir aus heutiger Sicht in der kommenden Saison über das stärkste Kreisläuferduo der Liga!“
Für Wagner stand sein Engagement bei der HBW Balingen-Weilstetten unter einem schwierigen Stern: Noch während dem Weg zum Meistertitel mit den Fivers im Frühjahr 2016 verletzte sich Wagner schwer und konnte sich in Balingen erst Mitte der Meisterschaft in den Kader hineinkämpfen.
Tobias Wagner: „In Balingen und natürlich Deutschland insgesamt, ist die öffentliche Einstellung zum Handball nicht zu vergleichen mit jener in Österreich, auch wenn das zu Hause immer besser wird. Das ist in Deutschland sehr beeindruckend und cool, wenn jedes Wochenende die Halle voll ist. Für mich waren es zwei schwere Jahre, ich habe nie so wirklich auf das Spiel zurückgreifen können, das mich bei den Fivers ausgezeichnet hat. Es waren auch zwei lehrreiche Jahre, die ich nicht missen will und deshalb sind das für mich auch zwei sehr positive Jahre gewesen.“
Der HBW stieg dann von der ersten Deutschen Liga in die zweite Liga ab und dort hat man heuer nach starkem Beginn gegenwärtig keine Chance auf den sofortigen Wiederaufstieg. Der Tapetenwechsel soll Wagner wieder zu mehr Spielzeiten und Erfolgen verhelfen, Titel mit den Fivers stehen dabei genauso am Plan wie die Heim-EM 2020 mit dem österreichischen Nationalteam.
Tobias Wagner: “Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich länger als zwei, drei Jahre vorausschaue, die Perspektive weiter fassen will. Da gehören sportliche Ziele und natürlich auch mein Studium dazu. In Deutschland ist das nahezu unvereinbar. Ich habe mich für die Fivers entschieden, weil hier das Verständnis für die Vereinbarkeit von Leistungssport und Studium so wie nirgendwo anders gegeben ist und weil ich hier am besten zu alter Stärke zurückfinden kann. Ich freue mich schon jetzt darauf, nächstes Jahr wieder bei den Fivers zu spielen, richtig Spaß am Handball zu haben und dabei Vollgas geben zu können.“
Anfang April steht der nächste Trainingslehrgang mit dem Nationalteam an, in dessen Rahmen ein Drei-Nationen-Turnier in Ungarn bestritten wird. Gegner dabei Gastgeber Ungarn und Brasilien. Der Kader wird kommende Woche bekannt gegeben.
Presseinfo HLA/ÖHB
15.03.2018