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Die Trainerfrage bei Rapid Wien ist geklärt und der österreichische Rekordnationalspieler Andreas Herzog geht in der Vergabe der Trainerposition leer aus. Wirtschaftlich bestand über ein Engagement bereits Einigkeit.
„Fakt ist, dass wir die Rahmenbedingungen und damit auch das Finanzielle besprochen haben. Was man mir angeboten hat, damit war ich einverstanden“, wird Andreas Herzog vom Online-Portal „90minuten.at“ zitiert.
Für seine persönliche Zukunft macht sich der 48-Jährige keinen Druck. „Ich habe ja keinen Stress, das ist auch mein großer Vorteil. Ich muss da nichts erzwingen“, führt Andreas Herzog weiter aus.
24.05.2017





