Das HYPO TIROL Volleyballteam hat am Samstag (JUFA Arena Bleiburg, 17 Uhr, live in ORF SPORT+) im sechsten Spiel der AVL-Finalserie (Best of 7) die
erste Chance auf den österreichischen Meistertitel.
Hypo Tirol-Headcoach Daniel Gavan vor dem Match im Bleiburger Hexenkessel: „Wir haben sehr gut regeneriert und fahren am Freitag voll motiviert nach Bleiburg. Am Samstag erwarte ich mir von allen ein lockeres Auftreten, ein gutes Volleyball und dass wir voll auf den Meistertitel angreifen. Wir sind eigentlich Spezialisten, auswärts Meister zu werden!“
Packende Serie
Nach fünf absolvierten Spielen in der Finalserie 2016, die von Beginn an viel Spannung, Emotionen, hochklassiges Volleyball und Heim- und Auswärtssiege für beide Team zu bieten hatte, hat das HYPO TIROL Volleyballteam am Samstag die erste Chance, den ersehnten Titelgewinn zu fixieren.
Ein Leckerbissen bei Liverpool-Stimmung
Die JUFA Arena wird ausverkauft sein: tolle Atmosphäre und lautstarke Unterstützung für die Mannschaft von Aich/Dob inklusive. Aber auch das HYPO TIROL Volleyballteam darf sich auf tolle Unterstützung seiner Anhänger freuen. Ein Fanbus fährt um 9 Uhr los, um die Innsbrucker im Titel-Kampf zu unterstützen.
Aich/Dob-Sportdirektor Martin Micheu erwartet „einen Leckerbissen für Volleyball-Fans“. Schon im zweiten Heimspiel habe es „Liverpool-Stimmung“ in Bleiburg gegeben. „Und diesmal wird die Halle beben!“ Dass man nochmals den Ausgleich erzielen kann, davon ist man im Lager der Kärntner überzeugt, Aufspieler Max Thaller: „Es wird sicher nicht leicht werden für die Tiroler. Die Halle wird voll sein und wir werden kämpfen bis zum Umfallen!“
Wieder mit Wohlfahrtstätter und voller Emotionen
Zuversichtlich ist man bei Aich/Dob auch deshalb, weil Peter Wohlfahrtstätter seinen Magen-Virus überwunden hat, und im Gegensatz zum 5. Spiel wieder mit von der Partie ist. Bringt der ÖVV-Teamspieler nochmals den Umschwung? Micheu: „Er ist ein ganz wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft, wenn er nicht spielt, fehlt etwas.“ Enttäuscht war der Sportdirektor vom Verlust des ersten Satzes im fünften Spiel: „Den hätten wir nicht mehr verlieren dürfen (22:19-Führung, Anm.). Hätten wir ihn gewonnen, hätten wir das Spiel gewonnen. Solche Annahmefehler dürfen nicht mehr passieren. Wir müssen am Samstag die Annahme stabilisieren und unser Service verbessern, dann kann Tirol nicht mehr diesen Dauerdruck ausüben.“ Die Mannschaft brenne jedenfalls schon auf dieses sechste Finalspiel. Micheu: „Für solche Partien lebt man im Sport! Das wird die beste Stimmung Österreichs! Und die brauchen wir, weil wir von diesen Emotionen leben!“
Presseinfo: ÖVV
22.04.2016





