Vier der derzeit fünf besten Teams in der Basketball Bundesliga stehen sich beim Flyeralarm Cup Final Four am 28. und 29. März 2015 im Multiversum Schwechat gegenüber.
Nach dem erfolgreichen All Star Day findet mit dem Flyeralarm Cup Final Four das nächste Basketball-Highlight Einzug im Multiversum Schwechat. Damit wird das Finalturnier erstmals wieder auf neutralem Boden ausgetragen, am 28. März stehen die Halbfinalspiele auf dem Programm, direkt am Folgetag wird der Cupsieger ermittelt. „Mit dem All Star Day ist der erste Schritt gelungen, jetzt soll der zweite Schritt getan werden. Vier der aktuell stärksten Teams werden sich den Titel ausspielen, alle haben die gleichen Chancen. Hinzu kommt, dass sich diese Mannschaften vor Kurzem weiter verstärkt haben, das sorgt für einen zusätzlichen Reiz,“ berichtet ABL-Präsident Karl Schweitzer, der sich besonders über den neuen Namenssponsor „Flyeralarm“ freut: „Es ist uns wichtig, dass wir wieder einen Sponsor an Bord haben, der viel Herz für den Sport hat. Wir wollen den Ansprüchen mit unseren Jahreshighlights gerecht werden.“
„Der Hallensport ist etwas Besonderes, die Fans sind direkt am Geschehen. Wir haben mit dem Sponsoring vom Cup-Finalturnier eine Lücke geschlossen und sind stolz, dass wir als Namenssponsor auftreten können“, so „Flyeralarm“-Geschäftsführer Gerhard Bügler. Im Zuge des Wochenendes finden auch einige Spiele der FBW (Filipino Basketball in Wien) statt. Damit werden noch mehr Interessierte für Basketball gewonnen, beginnend mit der diesjährigen Veranstaltung soll diese Kombination auch in Zukunft für tolle Cup-Finalturniere sorgen. Davon ist auch Johannes Schreiner von Veranstalter e|motion überzeugt: „Wir sind bereit die besten Cup-Teams im Multiversum Schwechat zu empfangen. Wir hoffen auf ein ausverkauftes Haus und haben bei den Tickets auch eigene Fan-Pakete geschnürt.“
Titelverteidiger will Revanche
Besondere Brisanz bietet gleich die erste Halbfinalpaarung, in der Cup-Titelverteidiger ece bulls Kapfenberg nach dem Supercup zum zweiten Mal die Chance auf eine „kleine“ Revanche für die letztjährige Meisterschafts-Finalniederlage gegen die magnofit Güssing Knights bekommen. Um den zweiten Finalplatz kämpfen im Anschluss der WBC Raiffeisen Wels und der BC Zepter Vienna. „Güssing hat auf internationaler Ebene gezeigt, dass wir mit Spitzenteams aus Frankreich oder der Türkei mithalten können. Deshalb erwarte ich mir auch beim Cup Final Four sportlich höchstes Niveau und ein hervorragendes Umfeld,“ geht Karl Schweitzer auf die Erfolg der Burgenländer auf europäischer Ebene ein. Für Headcoach Matthias Zollner ist aber klar, dass es „im Pokal nie Favoriten gibt. Es ist ein Spiel und da kann immer alles passieren.“
Medieninfo Basketball Bundesliga
18.03.2015





