„Sotschi-Gate“: Matthias Trattnig setzt sich zur Wehr

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Weiter hohe Wellen schlägt das Outing von ÖEHV-Präsident Dr. Dieter Kalt über die „Party-Tiger“ von Sotschi. Nachdem auch Matthias Trattnig vom Verbandsboss zu den „bösen Jungen“ hinzugefügt wurde setzt sich der Verteidiger nun zur Wehr.

„Ihr könnt Manny Viveiros fragen: Ich war nicht dabei“, wird Matthias Trattnig vom Online-Portal „laola1.at“ zitiert. „Ich verstehe nicht, dass so etwas im Play-off rauskommt. Ich spiele Play-off und werde mich danach noch einmal äußern“, äußerst sich Matthias Trattnig weiters gegenüber dem „ORF Sport“.

Rückblende: In seiner Stellungnahme attackierte Dr. Dieter Kalt auch zwei bisher öffentlich nicht bekannte Cracks: „Auch Pöck und Trattnig (!) kamen zu spät zurück und fuhren nicht mit dem Bus ins olympische Dorf“, schrieb der ÖEHV-Präsident
wörtlich.
Thomas Pöck hat bereits klärende Worte zu den Vorwürfen fand (LINK). Es war wohl nicht die letzte Wortmeldung zu den Vorfällen von Sotschi.

Zurück zu Matthias Trattnig: Der Routinier von Red Bull Salzburg hat sich in der jüngsten Vergangenheit sehr kritisch mit der Aufarbeitung der Party-Nacht von Sotschi geäußert. In einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ führte 34-jährige aus, dass dies einer Gründe ist warum er heuer nicht für die B-WM zur Verfügung steht.

09.04.2014


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