NHL-Profi Rypien starb an Alkohol/Drogenkombination

Nach dem mysteriösen Ableben von Eishockey-Profi Rick Rypien werden immer mehr tragische Details aus seinem Leben öffentlich. Litt der 27-jährige auch an Depressionen?

Im Rahmen einer Pressekonferenz erklärte Winnipeg-Jets-Manager Craig Heisinger, dass Rypien an Depressionen gelitten haben soll. „Es waren keine Drogen und kein Alkohol im Spiel. Depression ist das Wort, was verwendet wurde und was zutrifft“, erklärte Heisinger. Ob sich Rypien freiwillig aus dem Leben geschieden ist will er in Gesprächen mit der Familie herausfinden.
In der Vergangenheit hatte Rypien immer wieder persönliche Probleme. Letzte Saison attackiert er einen Fan und wurde dafür für sechs Spiele gesperrt.

Erst im Juli wurde der Center vom Stanley-Cup-Finalisten Vancouver Canucks zu den Winnipeg Jets transferiert.

Mittlerweile wurde auch das erste Obduktionsresultat veröffentlicht. Nach offiziellen Angaben soll der 28-jährige an einer Kombination von Schmerztabletten und Alkohol gestorben sein.
Die Parallelen zum, am 13. Mai aufgefundenen, Rangers-Spieler Derek Boogaard sind frappierend.

Sportreport

18.08.2011

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