ÖSV-Adler: Erholung auf der Achterbahn!

Österreichs Skispringer lieben es nicht nur beim Sport schnell, hoch und weit sondern auch in ihrer Freizeit. Darum ging es für die Adler zwischen den Sommer GPs von Hinterzarten und Courchevel zum Achterbahnfahren in den Europapark Rust. Der Hauptsponsor der Sommerwettkämpfe im Schwarzwald lud das Österreichische Team bereits zum zweiten Mal zu einem Tag voller Adrenalin und Action. Highlights waren dabei der Blue Fire, wo die Springer in 2,5 Sekunden von 0 auf 100 Km/h beschleunigt wurden und der Silverstar, Europas größter und höchster Achterbahn.

Thomas Morgenstern: „Ich liebe solche Vergnügungsparks, die Action ist genau das Richtige für mich. Je schneller und extremer eine Achterbahn ist, desto mehr Freude habe ich. Wir haben uns gestern im Europapark einen Spaß gemacht und mich mit einem Stressmessgerät verkabelt. Das Ergebnis war dann auch für mich überraschend, denn am meisten hat mich das hetzen von einer Bahn zur nächsten belastet. Während der Fahrten war alles im grünen, also erholsamen Bereich!“

Nach den Stunden im Europapark ging es mit dem Tourbus in einer Nachtfahrt Richtung Courchevel. Dort absolviert das Team von Alex Pointner am Mittwoch ein freies Training auf der Olympiaschanze von 1992. Am Donnerstag steht dann die Qualifikation und am Freitag, ab 18 Uhr ein Einzelbewerb auf dem Programm. Der ÖSV ist mit vier Sportlern nach Frankreich gereist. Neben Morgenstern gehen noch Manuel Fettner, Michael Hayböck und Andreas Strolz an den Start.

Die ÖSV-Adler im Interview:

Presseinfo ÖSV

10.08.2011

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